Tobias O. R. Alke

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Alke, Tobias O. R. - Soziologie (M.A.) | Dipl. SSL

Tobias Alke absolvierte 2008 seine Ausbildung zum Spirituellen Seminarleiter für Autogenes Training, Psychokybernetik und Energytraining am Kyborg Institut in Flörsheim Dalsheim. Nach seiner Kriegsdienstverweigerung leistete er seinen Zivildienst ab und schloss seine Studium der Soziologie an der Ruprecht-Krals-Universität Heidelberg an. Hier spezialisierte er sich im Themenbereich Zivilgesellschaft auf Fragen der Ethik, Nächstenliebe (Altruismus) und Leadership. Darüber hinaus erwarb er Einblicke in den Bereichen "Emotionen" - "Vertrauen" - "Management" - "Personalentwicklung" - "Soziale Systeme".
Sein spiritueller Bezug begleitete ihn seit seiner Geburt als Sohn von D. Harald Alke, welcher der Erfinder der Horus Energiepyramiden ist und das Kundalini Yoga in Form des Energytraining weiter entwickelte und Ergänzungen wie das Pranayama und Autogene Training ergänzte. Seine besondere Nähe zum Kyborg Institut wurde dadurch besonders gestärkt. Tobias Alke kennt die Energiepyramiden seit ihrer Entstehung und engagiert sich derzeit als Assistent auf Messen und in der Alke GmbH Spirituelle Kunst & Magie.

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Finnland - und wieso das bedingungslose Grundeinkommen die Freiheit der Menschen fördern würde.

Vor kurzem ist ein Artikel bei n-tv.de zum bedingungslosen Grundeinkommen erschienen, der erste Erfolge dieses Testprojektes in Finnland veröffentlicht.
Unter diesen 2000 Testpersonen in Finnland haben einige schneller wieder einen Beruf gefunden und vor allem konnten Sie sich Zeit nehmen Umschulungen in ihrem Interessenbereich durchzuführen, ohne von Bürokraten reglementiert zu werden und Verbote zu erhalten, in Form von verweigerten Fördergeldern, oder dem Verbot das eigene Geld für solche Maßnahmen auszugeben. 

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Wie Gespräche das Prosoziale in uns fördern, während bloße Notenfixierung unsere Eifersucht und Gier erst sozialisieren

Vor kurzem war ein sehr interessanter Bericht in der Süddeutschen Zeitung der ein fortschrittliches Bewertungssystem in bayrischen Schulen hervorhebt. Es gibt dort keine Notengebung mehr für Kinder der 1. bis 3. Klasse. Ab der 4. ist dies leider immer noch notwendig, da ab dann (vor Bürokraten) bundesweit "vergleichbare" Bewertungen eingeführt werden müssen. Der letzte große Bürokraten(an)griff fand im Zuge der Bologna-Reform statt in der auch "international vergleichbare" Bachelor- & Masterstudiengänge umgestellt wurde. Zwar gehen auch diese wieder völlig an der Wirklichkeit vorbei, da man mit einem Bachelor in Deutschland nicht in Holland seinen Master machen kann (nur mit umständlichen Zusatzmaßnahmen), da der Bachelor dort 240 Leistungspunkte umfasst und nicht wie in Deutschland 180 Leistungspunkt. Zumal die Leistungspunkte, als angebliche 4-stündige Arbeitsleistungen so gut wie immer an der Wirklichkeit vorbeigehen. In der Regel sind es deutlich mehr als 4 Stunden Arbeitseinsatz pro Leistungspunkt, selten sind es weniger. Schließlich sind Studenten billige Arbeitskräfte für die akademische Welt und müssen für ihre Ausbildung sogar noch bezahlen, anstatt ein Gehalte zu bekommen (in China erhalten Studenten der Masterstudiengänge immerhin schon ein staatliches Gehalt)!

Was hat nun die Notenvergabe mit unserer Bereitschaft zu prosozialem Verhalten zu tun, um wieder auf das Kernthema meines Blogs zurück zu kommen?

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Ein moderater Erziehungsstil fördert unsere Leistungsbereitschaft

Wissenschaftler der Universität Pittsburgh (Rochelle Hentges u.a.) haben in einer umfangreichen Studie nachweisen können, dass ein harter Erziehungsstil das Protestverhalten unserer Kinder fördert und diese insgesamt gewaltbereiter macht. Wer die prosoziale Natur in uns fördern will, sollte umsichtiger mit seinen Kindern umgehen.

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Es braucht einen Wandel in unserem Verständnis von Altruismus

Ein sehr guter Beitrag zum Thema Altruismus und der Notwendigkeit sich von alten Vorstellungen zum Thema zu lösen und vielleicht auch "neue" Methoden wie Meditation zu Förderung einzusetzen:

"Die lange vorherrschende Theorie vom egoistischen Gen als treibender Kraft der Evolution ist nur die halbe Wahrheit. Gert Scobel und seine Gäste diskutieren über effektiven Altruismus und darüber, warum uneigennützige Fürsorge nicht nur die Empfänger glücklich macht." - scobel: Die Kraft des Guten

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Rede zum Neujahr 2017 von Angela Merkel

Angela Merkel hat zum Jahreswechsel eine gute Rede zu unserer prosozialen Haltung gehalten. So unwirklich und aufrührend viele Nachrichten und Ereignisse heute sind, müssen wir dennoch darauf achten uns in unserem persönlichen Verhalten gegenüber unserer Umwelt immer bewusst zu machen, dass die meisten Menschen einen guten Kern haben und wir uns nicht von den Greultaten einzelner Individuen beirren lassen dürfen.

"Dem Hass mit Mitmenschlichkeit begegnen"

In diesem Sinne, allen ein erfolgreiches und positives neues Jahr 2017.

Herzliche Grüße,

Tobias Alke

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Für und Wider - von unserer Haltung zur modernen Kommunikationstechnik

Die Ablehnung von Smartphones, Sozialen Netzwerken und anderen technischen Entwicklungen ist nicht neu und beschränkt sich keineswegs auf die esoterische oder allgemein alternative Szene. Es gibt Milieus die sich bewusst solche Grundsätze schaffen um als Außenseiter zu leben, als Protest gegen große Entwicklungen.

Die stetige Ausdehnung technologischer Entwicklungen wächst immer mehr in unserer Lebensbereich hinein. Das ist kaum zu übersehen und kann auch nicht geleugnet werden. Vielen Menschen ist das zu viel und sie wehren sich mit Händen und Füßen dagegen. Einige der Protest sorgen für die Verbesserung solcher Technologie um die Akzeptanz in der Bevölkerung zu erhöhen. Andere sind schlicht und einfach Unwissen oder der Versuch sich gegen eine Entwicklung zu wehren, die sich in dieser oder einer ähnlichen Form durchsetzen wird, ob man sich nun dagegen stellt, oder nicht.

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Die Reife junger Menschen

Ein sehr schöne Beweis für unseren Einfluss als Eltern auf unsere Kinder kam heute bei n-tv, als ein vierjähriger in England seiner Mutter "Emma Schofield" den Valentinstag rettete, nachdem sie sich kurz zuvor hatte scheiden lassen.

Der junge Max bescherte ihr trotz seines jungen Alters einen wunderbaren Valentinstag und rührte seine Mutter und alle Anwesenden im Herzen. Ein vorbildliches Beispiel guter Erziehung und unserer prosozialen Natur als Menschen.

Wir entscheiden als Eltern und Kinder in dem Maße wie wir uns auf bestimmte Denkrichtungen einlassen, wie prosozial wir und unsere Nachkommen werden oder auch nicht. Die Macht unserer Gedanken ist weitreichender als den meisten Menschen bewusst ist.

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Rezension: A family business? The making of an international business élite - Von Jane Marceau

Mit dieser Rezension weißen wir auf ein Werk von Jane Marceau hin, welche sich mit den internationalen Managementausbildungen, spezielle der sogenannten MBAs (Master of Business Administration), auseinandergesetzt hat. Sie liefert einen guten Einblick in die internationalen Bildungsmechanismen und dem Zusammenspiel zwischen Familientradition, Ausbildung und wirtschaftspolitischer Entwicklungen.

Gleichzeitig stellt dieses Beispiel die Gegenposition zum GRAMEEN Projekt dar, welches eben diese Strategien nutzt um solche Menschen zu fördern, die von der herkömmlichen Gesellschaft fallen gelassen werden.

Damit dient das Buch als Anregung für die Kritik in unseren Büchern "Energie für Millionen" sowie "Die Ethik des neuen Menschen" von D. Harald Alke aus unserem Hause.

Gleichzeitig ist die Rezension eine Literaturempfehlung für "A family business? The making of an international business élite" von Jane Marceau.

Nun viel Vergnügen mit der Rezension.

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Rezension: Europäische Union. Eine Einführung. - Von Siegmar Schmidt und Wolf J. Schünemann

Mit der vorliegenden Rezension geben wir einen kurzen Einblick in den Apparat der Europäischen Union und empfehlen ein lesenswertes Buch um sich einen Eindruck von diesem immer wichtiger werdenden institutionellen Gebilde machen zu können. In den Medien wird vielfach von der Europäischen Union gesprochen, doch was bedeutet das eigentlich? Schmidt und Schünemann geben hierzu einen guten Einblick in Ihrem Buch "Europäische Union. Eine Einführung".

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Unsere prosoziale Natur

Als ich 2011 den Artikel "Altruisten in Windeln" von Sebastian Herrmann von der Süddeutschen Zeitung las, fand ich meine erste (wissenschaftliche) Bestätigung meiner anhaltenden Meinung, dass wir als Menschen grundsätzlich gute Wesen sind. Herrmann präsentierte eine wissenschaftliche Arbeit von Schmidt/Sommerville aus dem Wissenschaftsmagazin PloSOne, in der man Experimente mit Kleinkindern durchführte um zu sehen ob diese bereits sind etwas zu verschenken, was ihnen persönlich wichtig ist. Der Hacken an dieser Studie war, dass sie mit Kleinkindern im Alter von 15 Monaten durchgeführt wurde. Nach der herkömmlichen Auffassung entwickeln wir aber erst in späteren Lebensphasen differenzierte Bewertungsmaßstäbe, womit dieses Verhalten bei Kindern eigentlich unmöglich sein müsste.

Und dennoch geschieht es!

Der Artikel ist kostenlos unter folgendem Link verfügbar. In meinem Buch "Ausgewählte Perspektiven des Altruismus" beschreibe ich das Experiment ausführlicher, nebst einer Fülle weiterer Arbeiten.

» Fairness Expectations and Altruistic Sharing in 15-Month-Old Human Infants «

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Essay: Tauschen statt Schenken und das Moment der Eigeninitiative

Dieses Essay diskutiert am Beispiel von GRAMEEN die Vor- und Nachteile des Schenkens und Tauschens in einer kurzen Abhandlung und mündet in den Vorteilen des Tauschens und der Förderung von Selbstvertrauen dadurch. Damit ist der grundlegende Wesenszug dieser Arbeit mit der Arbeit „Die Ethik des neuen Menschen“ von D. Harald Alke eng verwoben. Ein Grundsatz, welchem das Kyborg Institut folgt.

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Rezension: GRAMEEN. Eine Bank für die Armen der Welt von Muhammad Yunus & Alan Jolis

Mit dem Buch von Muhammad Yunus weise ich auf ein praktisches Beispiel zu konstruktivem Denken hin. Die GRAMEEN Bank versucht trotz Widerständen den Menschen zu einem besseren Selbstbild zu verhelfen um damit die Unabhängigkeit der Menschen und ihr Vorankommen in der Gesellschaft zu fördern. Dieses allgemeine Wohlbefinden ist seit Jahren unser eigenes Anliegen und findet sich in allen Büchern von D. Harald Alke wieder, insbesondere auch in seinem Buch „Die Ethik des neuen Menschen“.

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