Messergebnisse - Anzeigen

Newsletter Registrierung - erscheint ca. 4x im Jahr

Gerhard B. - radiästehtische Mutungen

von Tobias O. R. Alke (Kommentare: 0)

Fax von 1993 (12. April - 08:45 Uhr)

Anwesend:

  • Herman L.
  • Hans E.
  • Gerhard B.

A.) Die drei Anwesenden haben an der Nord-Süd/Ost-West orientierten Pyramide verschiedene Mutungen mit der Wünschelrute vorgenommen.

  1. Die Pyramide ist weitläufig von Wasseradern umgeben, die etwa parallel zu den Pyramidenkanten verlaufen. Der Pyramidenplatz ist durch " Wasser nicht gestört . "
  2. Durch die Pyramide läuft das Gitternetz in Nord-Süd und Ost-West Richtung. Die Linien sind nur bis zu Pyramidengrenze verfolgbar. In der Pyramide konnte das Netz nicht mehr gemutet werden. Die durch das Gitternetz üblicherweise verursachten Reizeinheiten umgeben die Pyramide.
  3. Die sonst auf ungestörten Plätzen üblichen Reizeinheiten sind in der Pyramide noch einmal reduziert.
  4. Mutungen über die Qualität des Platzes auf eine nach oben offenen Wertigkeitsskala ergaben eine stetige Verbesserung je näher man der Pyramide kommt. Die Qualität des Platzes gemessen in 3m Entfernung bis zum Mittelpunkt der Pyramide [C-Modell] verbessert sich um das 10-fache.
  5. Mutungen am biodynamischen Körperfeld von Herrn L. ergaben nach 15 Minuten Aufenthalt in der Pyramide keine Veränderungen, da Herr L. auch vor dem Eintritt in die Pyramide euton war. Es wäre interessant diesen Versuch mit einer Person mit "verschobenem Felde" durchzuführen.

B.) Persönliche Empfindungen der Anwesenden nach Aufenthalt in der Pyramide Blickrichtung Osten.

Herr L.

Angenehm erleichternde Empfindungen. Das Gefühl einiges "loslassen zu können" wird durch wiederkehrendes, erleichterndes Seufzen dokumentiert. Um die 7. Minute wird der Aufenthalt in der Pyramide körperlich unangenehm. Heftiges Kribbeln, ausgehend von den Beinen über den ganzen Körper, verursachen das unangenehme Gefühl.

Ab diesem Zeitpunkt geht es nur noch "bergauf." Als Herr L. nach  15 Minuten die Pyramide verläßt, empfindet er die Umgebung stark aufgehellt und fühlt sich selbst licht und klar.

Herr E.

Er fühlt während und nach dem Aufenthalt in der Pyramide nichts besonderes.

Herr B.

Er fühlt während des Aufenthaltes in der Pyramide, stehend mit Blick nach Oste keine Veränderung. Nach dem Verlassen der Pyramide nach ca. 10 Minuten ist auch ein starkes "Gefühl der Klarheit" vorhanden.

Bei widereintritt in die Pyramide nach ca. 30 Minuten macht Gerhard B. liegend mit Nord-Süd Orientierung die Erfahrung unruhiger, unangenehmer Gefühle, während liegend Ost-West Orientierung beruhigt und entspannt.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß radiästhetische Mutungen bestätigen, was durch körperliche Wahrnehmung für nicht jeden fühlbar ist.

In der Pyramide und um die Pyramide herum sind positive Kräfte vorhanden, deren Auswirkungen auf Körper und Geist des Menschen, die Natur und alle anderen Dinge unseres Lebens von den Anwesenden nur erahnt werden konnten.

Zurück

Einen Kommentar schreiben