Die Irminsul

Irminsul und Pyramidenfeld, Le Braquet seit 1999, Länge 240m (Cheops-Pyramidenmaß)

Hier finden Sie Einzelheiten zur Irminsul-Technik:

Irminsul - eine alte Technologie für die Heilung von Mutter Erde

Arbeiten mit dem Energiefeld der Erde

Die Irminsul - Technologie

D. Harald Alke

In alten Zeiten pflegten die germanischen und keltischen Völker als Zeichen Ihrer Verbundenheit Säulen zu errichten. Man nannte sie Irminsul. Die Säulen wurden errichtet als Symbol der Verbundenheit. Nach einem Konflikt wurde als Zeichen des neuen Vertrages die Magnetfeldströme zwischen zwei wichtigen Städten in eine neue Ordnung gebracht. Zwischen den Säulen entstanden neue kleine Leylines, energetische Verbindungswege, um sich so geistig näher zu kommen. Nähere Einzelheiten finden Sie in meinen Büchern. Mit unserem heutigen Wissensstand würde ich sagen, daß die Irminsuln Akupunkturnadeln für Mutter Erde waren, um die Energie zwischen den befreundeten oder befriedeten Parteien in neu geschaffene Leylines zu kanalisieren. Wenn man diese Säulen an Kreuzungspunkten des Erdmagnetfeldes implantiert, beginnt die Energie anders zu fließen.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, daß die natürliche Magnetströmung in einem Gebiet mit menschlicher Besiedlung immer wieder durch die Baumaßnahmen verändert wird, ohne daß die Menschen genau wissen, was sie taten! Aus diesem Grund hat Feng Shui in Asien so ein hohes Ansehen. Dort weiß man noch um die Bedeutung der Naturkräfte und weiß sie mit Feng Shui zu nutzen.

Früher verwendete man für diesen Zweck schlanke, hochgewachsene Tannen oder Kiefern. Dann faßte man den Stamm oben mit einem eisernen Band zusammen, als Symbol der eisernen Treue und Verbundenheit. Daraufhin setzte man auf die weiche Nadelholzsäule einen echten Widderschädel mit möglichst großen Hörnern oder einen symbolischen Widderkopf, geschnitzt aus einem Eichenstamm. Zwischen die Hörner setzte man eine vergoldete oder versilberte Holzkugel als Symbol der Sonne.

Symbolisch gesehen fängt die goldene oder silberne Kugel die Sonnenenergie ein, ebenso wie die Hörner des Widders als Symbol der Macht des alten Donnergottes Thor angesehen wurden, dessen Wagen von zwei großen Ziegenböcken (Widder) gezogen wird. Auch diese Hörner sind Antennen, mit denen die Tiere in die Kraftfelder der Natur hineingreifen. Der eiserne Ring hält alles zusammen.

Technisch gesehen sind diese Säulen gewaltige Orgongeneratoren. Die Verwendung von zwei sehr unterschiedlichen Holzarten, sowie eine Verbindung von Edelmetall und Eisen schaffen Spannungsfelder, die Orgonenergie aktivieren. Diese wird eingeleitet in das Erdgitternetz und kann natürlich neue Kraftlinien schaffen bzw. bestehende Linien verstärken oder erst richtig aktivieren.

Wir leben heute in einer von der modernen Technik beherrschten und auf Metalltechnik ausgerichteten Zeit. Unsere Aufgaben und Probleme haben eine andere Natur. Wir müssen viel größere Entfernungen überbrücken, wenn wir Verbindungen schaffen wollen zwischen Freunden und den wenigen positiv orientierten Zentren, die es gibt. Aus diesem Grund habe ich die moderne Form der Irminsul aus Edelstahl geschaffen, auf der ein Widderkopf aus Eiche sitzt, zwischen seinen Hörnern sitzt eine von innen mit Silber verspiegelte Glaskugel. Die Verspiegelung wird nach einem alten, alchimistischen Verfahren durchgeführt. Diese Geräte funktionieren sehr gut. Ein sensitiver Mensch kann sich leicht davon überzeugen. Wer nicht sensitiv ist, sollte an sich arbeiten, um diese wertvolle Seite seiner Persönlichkeit zu aktivieren. Durch die Errichtung einer Irminsul knüpfen wir an bei dem magischen Wissen unserer Vorfahren, die mit der Natur im Einklang lebten.

Inzwischen leben und arbeiten einige tausend Menschen mit den von mir durch mediale Eingebungen entwickelten Energiepyramiden des Horus aus dem Kyborg Institut. Energiepyramiden schaffen kleine Machtplätze, ähnlich traditionellen Tempeln. Im Einflußbereich der Energiepyramiden können wir besser meditieren. Wir kommen zur Rückbesinnung auf unsere inneren Werte. Mit diesem inneren Gefühl für die Energieströme in unserer Umgebung können wir unsere Wohnung viel angenehmer einrichten, als ohne solch ein Gefühl.

Frauen haben oft mehr Gefühl dafür, wie sie leben möchten, welche Einrichtung ihnen wichtig ist. Das ist gut so! Geben Sie Ihren Gefühlen nach, und richten Sie sich Ihre Wohnung oder Ihr Haus so ein, daß Sie sich richtig wohl fühlen! Dem eigenen Gefühl zu folgen, ist ein guter Weg zu einem erfüllten Leben!

Nach meinen vielfältigen Erfahrungen mit Yoga und Spiritualität kann ich sagen, daß wir alle innerlich von einer höheren Kraft geführt werden. Unser Lebensweg folgt einem großen Plan. Die Endergebnisse sind immer in Ordnung. Unsere Überlegungen gehen oft am Ziel vorbei. Aber wer mit einer gewissen spirituellen Reife sein Leben betrachtet, der erkennt nachträglich den Sinn dessen, was er erleben mußte.

Wir sollten den tagtäglichen Überlegungen nicht zu viel Bedeutung beimessen. Entwickeln Sie lieber ein Gefühl der inneren Sicherheit! Wir sollten vor allem nicht so viel grübeln und analysieren. Statt dessen lohnt es sich, auf die innere Stimme zu hören. Wir sollten den Impulsen, die aus unserem Inneren kommen, wieder mehr Beachtung schenken!

ETWAS in uns weiß genau, wo es lang gehen muß, und wenn es uns gelingt, die innere Stimme und die äußeren Werke in Übereinstimmung zu bringen, dann wird unser Leben sicherlich viel leichter. Je mehr wir falsch analysieren, desto mehr selbst verschuldete Widerstände müssen wir wegräumen, um unser Ziel doch noch zu erreichen.

Aus diesem Grund finde ich nach der Verwirklichung meines bisher größten Projektes, der 9 m Energiepyramide, sehr bescheidene Worte. Es war alles notwendig. Es mußte getan werden. Jetzt, wo das gewaltige Gebilde steht, kann jeder Mensch, sensibel oder nicht, die gewaltigen Kräfte der Leyline fühlen. Das wird ihn unwiderruflich mit den Naturkräften der Erde in Verbindung bringen. Und dieser Kontakt mit den stärksten Kräften der Natur wird jeden Menschen zu einer neuen Selbstbesinnung veranlassen.

Widdergehörn, männliche Ausführung

Widdergehörn, männliche Ausführung

Widdergehörn, weibliche Ausführung

Widdergehörn, weibliche Ausführung
D. Harald & Verena I. Alke in der 9 Meter Pyramidenanlage in Südfrankreich
Tobias O. R. Alke

Wer sich endlich einmal auf sich selbst besinnt, der läßt sich nicht mehr so leicht verführen, irritieren und verdummen. Insofern ist jede Energiepyramide eine Chance zur Selbsterkenntnis. Was jeder dann daraus macht, wird sehr verschieden sein. Lassen wir uns überraschen! Es wird gewiß interessant, wenn die Menschen ein erhöhtes kreatives Potential freisetzen, wenn neue Fragen gestellt und neue Antworten gegeben werden.

Die bewußte Wahrnehmung unseres Energiekörpers ist zentraler Bestandteil meiner Seminare und die bewußte Wahrnehmung der Magnetkräfte in der Natur kann allen Menschen neue Impulse geben. So betrachtet sind die Energiepyramiden Verstärker, die bereits vorhandene Kräfte bewußt machen. Wir gewinnen ein anderes Verhältnis dazu.

Wer sich erst einmal offen mit diesen Kräften auseinander gesetzt hat, der wird diese Schwingungen überall wiederfinden. Wenn wir erst einmal dafür sensibilisiert sind, dann fällt es uns auch leichter, die Aura zu fühlen oder gar zu sehen. Wir erkennen im Alltag, welche Plätze in unserem Haus gut für uns sind oder nicht. Wir erkennen, ob Gegenstände eine gute Ausstrahlung haben oder nicht. Man kann die Herkunft fremder Gegenstände oder ihren geheimen Nutzen erfühlen.

D. Harald & Verena I. Alke in der 9 Meter Pyramidenanlage in Südfrankreich
Tobias O. R. Alke

Das Geheimwissen der Schamanen und Magier war immer und zu allererst eine gesteigerte Wahrnehmung. In der Welt der sensitiven Wahrnehmung gelten jedoch ganz andere Regeln und Zusammenhänge als in der technisierten Welt. Diese geheimen Zusammenhänge müssen wir erforschen und nutzen. Dann wird auch unser gestörtes Verhältnis zur Natur ins Lot kommen, dann werden wir viel genauer wissen, was wirklich schadet oder welche Maßnahmen zur Heilung der Natur wirklich Erfolg bringen.

Oben erwähnte ich, daß alle Irminsulen energetisch miteinander in Verbindung standen, über die "Meridiane von Mutter Erde". Das Gleiche gilt für die Energiepyramiden. Mit meiner Arbeit ist inzwischen ein ganzes Netzwerk entstanden, wo Menschen auf der gleichen Wellenlänge meditieren, philosophieren und arbeiten. Diese spirituelle Arbeit ist nicht an eine bestimmte Glaubensauffassung gebunden. Sie ist für Mitglieder alle Religionen akzeptabel. Das Bewußtsein, daß wir mit diesen kleinen technischen Geräten, ohne jegliche Stromversorgung und aus dem natürlichen Magnetfeld heraus zu Verbindungen kommen, verändert das Bewußtsein der Menschen positiv. Die Art zu denken ändert sich. Der Blick für das Wesentliche wird geschärft. Irritationen verschwinden.

Ich möchte hier an dieser Stelle nur ein kleines Beispiel bringen für diese unbewußt richtigen Reaktionen:

Irminsul - Akupunktur für Mutter Erde

Errichtung der neuen Irminsul 1999 auf Le Braquet
Verena I. Alke

ine uralte Technik aus germanisch-keltischer Zeit wurde wieder belebt. 9 m hoch, Stahlmast mit einem Widder aus Eichenholz und einer Sonnenkugel (Glas, versilbert), lieferbar mit einem Mast von 5 m oder 10 m + Zubehör (die große Irminsul wird 1 m eingegraben. Daraus ergibt sich eine Höhe von 9 m + Widder und Kugel. Auf Le Braquet errichtete ich 1984 das 1. Modell. Im Bild sieht man das neue Modell von 1999.

 

Irminsulen des neuen Typs, u.a. in:

Le Braquet / France am 30.12.1999 16.00 Uhr.
Süd-Schweden am 18.6.04 um 16.00 Uhr.
Straubenhardt am 16.9.04 um 17.00 Uhr.
Flörsheim-Dalsheim am 2.10.04 um 11.00 Uhr.
Pfyn, Schweiz, Oktober 2007
Speyer, Dezember 2009
Walleshausen bei München, am 19.5.2012 um 19:55 Uhr

Im Dezember 2009 wurde eine kleine Irminsul (5 m hoch) in Speyer beim Verlag Edition Gabriele Boiselle aufgestellt >> www.editionboiselle.de <<

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Bericht von Georg: Samstag, 19. Mai 2012 um 19:55 Uhr wurde eine neue Irminsul in Walleshausen errichtet. Gab gleich eine tolle und schöne Schwingung. Vorher haben wir noch intensiv Energytraining praktiziert und im Vorfeld schon eine tolle Energie aufgebaut. Bei Nacht hat man die intensive Energie mit bloßem Auge über der Anlage gut sehen können. Im Garten steht noch ein Vidaya und eine Energiepyramide C.

Irminsulen in ganz Europa

Während in Westeuropa alle alten germanischen und keltischen Symbole von christlichen Priestern vernichtet wurden, findet man bis heute, teils alte und teils sogar neu errichtete Irminsulen an vielen Plätzen in Mazedonien, Griechenland und der Türkei, bis hinüber nach Persien.

In der Überlieferung werden die "Hörner" mal als Widder-Gehörn, mal als Farne, die sich aufrollen beschrieben. Ich tendiere mehr zum Widder, denn das männliche Schaf war ein Symbol der Stärke und Fruchtbarkeit. Der Farn kommt zwar auch immer wieder aus dem Boden, ist aber kaum zu etwas nutze. Er versauert den Boden und ist ungenießbar.

Das Foto der Irminsul aus Izmir wurde mir 2005 von einem türkischen Freund zugeschickt.

Erläuterungen für die Errichtung einer Irminsul

Der Aufbau: An der vorgesehenen Stelle sollte man ein ca. 1m tiefes Loch graben, kegelförmig, das oben mindestens 50 - 60cm Ø hat. Unten in das Loch kommt eine kleine feste Steinplatte als Unterlage unter das Rohr. Dann ein Brett bereit stellen, das ca. 120cm lang ist, ca. 20cm breit und solide, 3 - 4cm dick. Material zum Auffüllen des Loches: am Besten nicht nur Erde, sondern Steinbrocken und Beton. Das Brett wird senkrecht in das Loch gestellt und dient als Widerlager, gegen das man das Rohr der Irminsul stützt, um sie dann nach und nach anzuheben und in das Loch gleiten zu lassen. Danach wird das Brett entfernt.

Als nächstes sollte die Irminsul fertig zusammengesetzt werden, Rohr 1 und 2 zusammensetzen, dann oben den Holz-Widderkopf der Irminsul aufschrauben, der Kopf ist wetterfest lackiert, anschließend ziemlich viel Silikon in das obere Loch füllen und die verspiegelte Kugel hineindrücken. Darauf achten, daß rings um den Glashals der Kugel das Loch im Holz gut abgedichtet ist, so daß hier kein Wasser eindringen kann, einen Tag trocknen lassen. Dafür sollte die Irminsul am oberen Ende schon mit 2 gekreuzten Kanthölzern angehoben und schräg gelegt werden. Darauf achten, daß die Glaskugel ordentlich sitzt, bis das Silikon fest wird.

Dann werden die 4 langen Stahlkabel an der runden Scheibe unter dem Widderkopf angebracht. Wenn der Boden einigermaßen gerade ist, alle gleich lang. Wenn die Irminsul vielleicht in Hanglage errichtet wird, eventuell die Kabel unterschiedlich lang schneiden. Das Stahlseil kann am Besten mit einem Schweißbrenner oder mit einem Trennschleifer geschnitten werden. Es ist sehr solide. Die Seile sind so lang berechnet, daß man überall einen Überschuß hat. Auf keinen Fall zu kurz schneiden!

Als weitere Vorbereitung sollten jetzt die 4 Anker eingeschlagen werden, an denen die Stahlseile befestigt werden. Für den Fall, daß es sich um Felsboden handelt, müssen natürlich andere Lösungen gefunden werden, z.B. das zentrale Loch mit einem Elektrohammer ausheben, die Stahlanker abkürzen und auf alle Fälle schräg gegen die Zugrichtung mit einem langen Bohrer mindestens 30-40cm tief in den Fels setzen. Bei weichem Boden einfach einschlagen, ebenfalls schräg. Die 4 Anker sollten, wenn es sich machen läßt, in einem großen Quadrat eingeschlagen werden, das wie eine Pyramide N - S ausgerichtet ist, also die Anker an den Ecken NO, SO, SW und NW.

Wenn Sie folgendes Format einhalten können, erhalten Sie mit den feinen Stahlseilen eine sehr feine Pyramide mit dem Maß der 9m Pyramide in Südfrankreich: Rohr wie angegeben 1 m tief eingraben, bleiben oben 9m überirdisch, Quadrat für die Anker der Seile 14,10m x 14,10m, Diagonale 20m. Seil-Länge 15m oder mehr. Dann müssen noch 4 Seilenden von je 50cm bereit gelegt werden. An Hanglagen sind die Seilmaße natürlich anders und müßten so gut es geht nach Augenmaß länger oder kürzer geschnitten werden.

Die Irminsul funktioniert auch ohne diese Seile. Wenn es jedoch gelingt, die Halteseile nach diesen Maßen pyramidenförmig zu spannen, dann entsteht in dem Pyramidenkörper zwischen den Seilen ein sehr feines, weiches Kraftfeld. Man fühlt sich in der Nähe der Säule abgeschirmt von der Energie der Außenwelt. Wenn man loslassen und sich entspannen kann, kommt eine sehr friedvolle, harmonische Schwingung auf. Im Sommer kann es durchaus sinnvoll sein, einmal in diesem Feld nahe der Irminsul zu übernachten.

Sobald die Vorbereitungen getroffen sind, kann die Säule mit 3 - 4 Mann ohne Schwierigkeiten aufgerichtet werden, wie ein Maibaum. Dafür kann es günstig sein, noch eine lange, leichte Alu-Leiter bereit zu halten, zum schieben, drücken und heben. Darauf achten, daß die Säule am Brett entlang ins Loch rutscht und sich nicht in den vielleicht weichen Erdboden bohrt. Die Säule ist nicht besonders schwer, ein oder zwei kräftige Männer können sie ohne weiteres im Loch zurecht rücken, wenn sie erst einmal steht. Während 2 Mann die Säule langsam höher heben und schieben, achtet einer darauf, daß das Brett im Loch hinter der Säule bleibt, dann können 2 andere an einem der Seile ziehen und beim Aufrichten helfen. Es ist schon ein bißchen Erfindungsgeist erforderlich, um das richtig zu machen, je nach Geländeverhältnissen, und wenn man ein paar Mann mehr zur Verfügung hat, geht es natürlich leichter. Auch ein Traktor oder bei leichtem Gelände ein PKW mit Abschlepphaken können beim Hochziehen gute Dienste leisten. Ein guter Test für Teamarbeit.

Jetzt wird die Irminsul erst einmal einigermaßen gerade gestellt und etwas verkeilt mit ein paar großen Holzteilen oder Steinbrocken, (Holz später wieder entfernen). Dann werden die 4 Seilspanner mit den 4 kurzen Seilstücken an den Ankern befestigt (2 Schleifen mit Kausche [= Blechschutz, damit sich das Kabel nicht durchscheuert] und Klemme, einmal durch den Anker, einmal durch den Spanner). Dann werden die 4 Seile, die oben an der Irminsul befestigt sind, auf der anderen Seite durch den Spanner gezogen. Die Seile sollten auf jeden Fall mindestens 1m zu lang sein, lieber 2, so daß man ziehen kann. Jetzt können Sie nach und nach die Seile anziehen, dabei die Irminsul verspannen, gleichzeitig mit einer Wasserwaage die senkrechte Haltung kontrollieren und dann nach und nach alle Seile ziemlich fest spannen und mit den Klemmen festlegen. Jetzt haben Sie an jedem Ende einen Überschuß von vielleicht 2m Kabel. Es sollteamaufwärts reichenden Kabel glatt gezogen und mit einer 2. Klemme befestigt werden. Für den Fall, daß Sie die Irminsul noch einmal demontieren, brauchen Sie die Überlänge. Für den Fall, daß man irgendwann die Säule noch einmal entfernen möchte, sollte man über das untere Ende der Irminsul ein Stück Abwasser-PVC-Rohr ziehen, das bis über das Bodenniveau reicht und das obere Ende mit festem Isolierband o.ä. verschließen, damit kein Wasser eindringt.