Seminare

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Tobias O. R. Alke | D - Deutschland

Dienstag, 07-10-2014
Dienstag, 18-06-2013

Seminar: Atem und Konzentration (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg - Deutschland) - Tobias O. R. Alke

Atem und Konzentration mit praktischen Übungen und ihrer Bedeutung bei Resilienz (Widerstandsfähigkeit) im höheren Lebensalter.

 

Im Rahmen der Veranstaltung: "Lernen und Kompetenzentwicklung im höheren Lebensalter"

 

Primäre Literatur:

Alke, D. Harald, 1998 (3. Aufl.): Energytraining: Die Methode des Neuen Zeitalters – Band 2. Flörsheim-Dalsheim: Kyborg Institut & Verlag.

Alke, D. Harald, 2000 (4. Aufl.): Energytraining: Die Methode des Neuen Zeitalters. Körpertraining, Atemübungen, Meditation – Band 1. Flörsheim-Dalsheim: Kyborg Institut & Verlag.

Alke, D. Harald, 2006 (2. Aufl.): Gesundheitslexikon der Esoterik. Gesundheit und Lebensfreude durch spirituelle Erkenntnis. Flörsheim-Dalsheim: Kyborg Institut & Verlag.

Alke, D. Harald, 2007 (7. Aufl.): Die Stufen des Pranayama. Das Geheimnis von Atmung und Konzentration für ein erfülltes Leben. Flörsheim-Dalsheim: Kyborg Institut & Verlag.

Mittwoch, 05-06-2013
Mittwoch, 20-02-2013
Montag, 21-01-2013

Referat: Wirtschaftskulturen in der erweiterten EU. Aktualisierung & Ergänzung - Auf Grundlage der EVS 2008 (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg - Deutschland) - Tobias O. R. Alke

Vorstellung des überarbeiteten Forschungsdesigns für das Forschungspraktikum!

Im Rahmen der Veranstaltung "Europa als sozialer Raum".

Freitag, 14-12-2012

Referat: Perspektiven des Altruismus (Max-Weber-Institut für Soziologie - Deutschland) - Tobias O. R. Alke

Vorbereitung zur Masterarbeit! > Oberseminar

Montag, 05-11-2012

Referat: Wirtschaftskulturen in der erweiterten EU. Kritik und Ergänzung (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg - Deutschland) - Tobias O. R. Alke

Vorstellung des überarbeiteten Forschungsdesigns für das Forschungspraktikum!

Im Rahmen der Veranstaltung "Europa als sozialer Raum".

Montag, 01-10-2012

[Teilnahme] Vielfalt und Zusammenhalt - 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (Ruhr-Universität Bochum / TU Dortmund - Deutschland) - Tobias O. R. Alke

Tobias O. R. Alke

Der Kongress "Vielfalt und Zusammenhalt" vermittelte insgesamt ein Bild der "generellen Diskriminerung" der Gesellschaft. Tendenzielle Aussagen wie die "generelle Akzeptanz von allem und jedem in jeder Situation" von Frau Löw (sie bezieht sich hier insbesondere auf Homosexualität und neue Formen von Wohngemeinschaften und unterstellt eine generelle Diskriminierung dieser unter Bezug auf die dunkle Periode Europas von 1939-1945) führen meiner Ansicht eher zu einer Erosion kultureller und ethischer Leitideale, da grade Pierre Bourdieu bewiesen hat, das die "feinen Unterschiede" das Ermöglichen, was man allgemein unter Kultur versteht. Das Fordern nach einer generellen Akzeptanz von allem würde schlicht und einfach heißen das ausnahmslos alles erlaubt ist. Dies würde die Überflüssigkeit sämtlicher Verträge und die Nichtigkeit jeglicher Absprachen nach sich ziehen und wirkliches Chaos und damit kultureller und ehtische Erosion nach sich ziehen. Ein zu vermeidendes Gesellschaftsbild!

Das "Verbot" einer individuellen Abgrenzung von äußeren Umständen und die Diktatur dieser von der Majoriät würde im Grunde zu einer kulturellen Stagnation und im schlimmsten Falle zu einer totalitärähnlichen Gesellschaft führen. Eine Demokratie, wie man sie allgemein hin versteht, impliziert grade das Recht auf eine eigene freie und auch andere Meinung und so kann es kaum angehen, ein bestimmtes "Gesellschaftsbild" einer "fremden" Kultur(-Gruppe) aufzuzwingen!

Grade vor dem Hintergrund spiritueller Entwicklung und der Akzeptanz von unterschiedlichen Lebensweisen muss der "Respekt der Begehren Anderer" (Thomas Nagel) in besonderem Maße berücksichtig werden. Das schließt ebenfalls ein zu akzeptieren, dass es gesellschaftliche Milieus gibt, die "Anderer Meinung" sind. Grade unterschiede in der Weltauffassung bieten das Potential zu gesellschaftlicher Weiterentwicklung. Wenn alle alles auf die selbe Weise Wahrnehmen und keinerlei andersartige Vorstellungen haben, wie soll es da zu einer Weiterentwicklung kommen? Jeder Prozess kann nur bis zu einem gewissen Grad optimiert werden, bis sich die Notwendigkeit einer Abweichung abzeichnet um weiter voran zu kommen. Grade bei solchen Ereignissen sind es kollektivistische Dogmen, welche den Fortschritt zu unterbinden versuchen, (i.d.R.) aus Angst, die Macht zu verlieren und sich anpassen zu müssen.

In diesem Sinne sollte es vielmehr ein Bestreben sein sowohl die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensweisen zu respektieren als auch die Abgrenzungswünsche einer kulturellen Gemeinschaft von einer anderen, sofern diese nicht auf Kosten der anderen statt findet!

Eindrücke von der Veranstaltung

Tobias O. R. Alke
Tobias O. R. Alke
Tobias O. R. Alke
Tobias O. R. Alke
Donnerstag, 19-07-2012
Dienstag, 10-07-2012

Referat: Bewusstsein, Selbst und soziale Begegnungen (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg- Deutschland) - Tobias O. R. Alke

Im Rahmen der Veranstaltung "Anthony Gidden's Theorie der Strukturierung".