Rund um die Pyramiden

Natur pur!

Lebendige Natur im Umfeld der großen Energiepyramiden® - Anlage!

Die Natur im Umfeld der großen Energiepyramide® wächst und gedeiht.

Als wir 1998 angefangen haben, meinen alten Bauernhof wieder i. O. zu bringen, wollten wir auch ganz konkret etwas für die Natur tun.
Die Natur gibt uns recht: Alles wächst und gedeiht!

Spirituelles Handeln sollte nicht nur ein abgehobener Selbstzweck sein.
Wenn wir aufstehen, um die Welt zu verbessern, dann muß man es sehen und fühlen können!

Die Natur entfaltet sich, und wir uns mit ihr!

Wenn wir im Sommer wiederkommen, steht das Gras bei den Pyramiden bis zu 150 cm hoch. Dann wird erst einmal die Anlage gemäht.

Tobias auf dem Tracktor beim mähen auf Le Braquet in Süd-Frankreich
Verena I. Alke

Katzen und die Horus Energiepyramiden

Und noch einer...

heute früh fanden wir einen fremden schwarzen Kater in unserem D-Modell!

Geht doch nichts über etwas frische Pyramiden-Energie am Morgen, so schön zwischen Bergkristall und Kristallachse, auf der besonders starken Südwest-Diagonale!

Merlin

Schon wieder ein neuer Kater in unserem D-Modell, der gar nicht genug bekommen kann von dieser Energie! Er kam uns ein Jahr lang jeden Tag besuchen, bis sein Frauchen in einen anderen Ort umgezogen ist.

Nicht nur Katzen lieben unsere Energiepyramiden!

Kühe um eine Horus Energiepyramide Modell C auf einer Alm bei La Sarraz in der Schweiz

Glückliche Kühe auf einer schweizer Alm bei La Sarraz versammeln sich um "ihre" neue C-Pyramide! Dadurch werden sie zwar nicht lila, aber es scheint ihnen gut zu tun...

Gartenschläfer auf Le Braquet in Süd-Frankreich

Na, Meister Gartenschläfer? Die kleinen Kerle turnen nachts über das Stromkabel aus dem Garten in unser Haus und wohnen in der Glaswolle.

Igel in Hours Energiepyramide Modell D in Polen bei Irena
Irena

Ein Igel zu Besuch im D-Modell von Irena. Er kam reichlich früh aus seinem Winternest, tankte sich auf und tauchte dann wieder in seinem Laubhaufen unter.

In Deutschland fast ausgestorben:

Lindenschwärmer | Mimas tiliae
D. Harald Alke

Obwohl es bei uns auf großen Umkreis keinerlei Linden gibt, tauchen in unserem Garten jedes Jahr einige Raupen des Lindenschwärmers (Mimas tiliae) auf. Offenbar haben die sensiblen Tiere eine andere Futterquelle gefunden, denn Linden gibt es bei uns nicht.

Schleiereulen

Unter dem Dach hatte ich eine Höhle angelegt. Dort nistet seit 12 Jahren eine Schleiereule. Dieses Jahr hatte sie 3 Babies. Sie räumen kräftig mit den Feldmäusen auf, die sonst im Winter ins Haus kommen und Schaden anrichten.

Unsere Schleiereule ist jetzt schon eine alte Mutti, sie brütet seit 12 Jahren in einem Hohlraum unter dem Dach und hat schon viele Kinder groß gezogen.

Waldohreulen

So viel wird geredet von den "Zeichen der Natur"!

Gänsegeier kreisen über der 9-Meter-Pyramide in Süd-Frankreich auf Le Braquet

2003 - Ein markantes Ereignis: Ein Schwarm von ca. 200 Gänsegeiern kreist über uns und der 9 m Energiepyramide®!

In der Arbeit mit den Energiepyramiden sind uns schon so viele Dinge passiert, daß man keinen Zweifel mehr haben kann, an der Realität der "jenseitigen Welten" und an den "übernatürlichen Kräfte". Und manches, was für die einen noch "jenseitig" anmutet, ist in Wirklichkeit nur ein Naturschauspiel, daß manche eben nicht begreifen, weil Ihnen das Wissen dazu fehlt.

Die Energiepyramiden arbeiten mit dem Magnetfeld der Erde. Das 9 m - Modell steht auf einer großen Leyline. Und die Zugvögel orientieren sich an den Magnetfeldlinien.

Im Oktober 2000 waren wir mit einigen Gästen auf Le Braquet. Einer unserer Gäste, der Bürgermeister unserer kleinen Gemeinde, findet das zwar alles interessant, aber er "glaubt nicht an so etwas".

Während wir auf dem Pyramidenfeld standen, veränderte sich die Energie und dann entdeckten wir sehr hoch oben und noch weit entfernt einen riesigen Schwarm Vögel. Sie mußten sehr groß sein, daß man sie überhaupt auf so eine Entfernung sehen konnte.
Die Ägypter nannten die großen Greifvögel "Boten des Horus ®".

Der Schwarm näherte sich langsam genau auf der Leyline und begann dann für ca. 10 Minuten über der großen Energiepyramide zu kreisen. Die Vögel hatten auf ihrer Reise eine magnetische Anomalie entdeckt und drehten eine Runde, dann flogen sie auf Ihrer Route weiter.

Für unseren Bürgermeister war das natürlich die totale Überraschung, ein lebendiger Beweis, daß wohl doch etwas an meinen Geschichten dran sein muß. So setzt die Natur Zeichen für die Ungläubigen, wenn sie dafür bereit sind, und erfreut die Wissenden.

Eine Zählung ergab, daß es sich um ca. 120 der großen Vögel handelte. Aus den TV-Regional - Nachrichten erfuhren wir später, daß es sich um einen großen Schwarm Gänsegeier handelte, die aus dem Zentralmassiv nach Süden gezogen sind. Sie haben eine Flügelspannweite von 3 m. Sie waren offenbar von vielen Menschen beobachtet worden. Bei uns drehten Sie eine Ehrenrunde über der 9m Energiepyramide, ein Zeichen von Horus.

2010 - Ein tolles Gefühl

ca. 70 Bussarde über der Horus Energiepyramiden Anlage in Süd-Frankreich auf Le Braquet

Ein gewaltiger Schwarm Bussarde über uns und unseren Horus Energiepyramiden®!
Über 50 Tiere versammelten sich über den Energiepyramiden am Himmel und kreisten dort fast 2 Stunden lang.

Neugierig! 

Neulich gastierten wieder einmal 50 Raben auf unserem Dach und Garten und besichtigten die Pyramiden. Einer setzte sich direkt vor mein Fenster. Für die Zugvögel sind unsere größeren Energiepyramiden Leuchtfeuer im Magnetfeld der Erde.

Ein Nest mit Rotschwänzchen auf Le Braquet ind Süd-Frankreich
D. Harald Alke

Le Braquet: Jedes Frühjahr brüten die Rotschwänzchen direkt zwischen Scheibe und Fensterladen auf einem Fensterbrett, je 4-6 Junge. Dann muß ich immer für 3 Wochen die Gardine zulassen!

Wildenten im Garten eines Arztes bei Lugano

Kleines Happening im Garten eines Arztes bei Lugano: Ein wildes Enten-Pärchen macht Visite in seinem Modell D, sie fanden wohl die Energie so cool... das ist "positives Leben!" Zugvögel können die Strahlen der Energiepyramiden orten bzw. sehen. Wir bekommen hier immer wieder Besuch von "Wanderern".

Erwischt!

So ein wildes, kleines Biest! Fledermäuse sind unsere Dauergäste. Messerscharfe, nadelspitze Zähne!

Teich/Biotop auf Le Braquet in Süd-Frankreich
D. Harald Alke

Die Pflege und Instandhaltung von Le Braquet mit der großen Horus Energiepyramiden® Anlage in Südfrankreich braucht jedes Jahr ein paar Wochen. Herzlichen Dank an alle Freunde und Gäste, die dieses Jahr wieder mitgeholfen haben! Hier ein paar Fotos...

Durch den kalten Winter und das nasse Frühjahr hatte unser Feuchtbiotop jede Menge Wasser und üppige Bedingungen für Frösche, Kröten, Molche, Salamander!

Seerosen auf Le Braquet in Süd-Frankreich
Verena I. Alke

Inzwischen konnte ich klären, daß es sich bei diesen Tieren um Marmormolche (Triturus marmoratus) handelt. Sie vermehren sich jedes Jahr in meinem Teich.

Tja, das sind gute Väter! Sie befruchten die Eierschnüre der Weibchen, wickeln sie sich dann um den Hinterkörper und tragen sie spazieren, bis die Kleinen reif sind. Dann laufen sie zum nächsten Teich und lassen ihre Kinder ins Wasser.Die Geburtshelfer-Kröten finden sich überall um Le Braquet

Erdkröten

Erdkröte auf Le Braquet in Süd-Frankreich
D. Harald Alke

Dank unserem Teich, wo sie ihr Laichgeschäft abwickeln können, gibt es auf Le Braquet auch jede Menge Frösche und Erdkröten. In Natura doppelt so groß!

Bei den Arbeiten in unserem Pyramiden-Park habe ich eine junge Zorn-Natter gefangen. Sie war ca. 120 cm lang und hatte bis ca. 5 cm Ø. Obwohl noch ein junges Tier, hatte sie eine unglaubliche Spannkraft! Die ausgewachsenen Tiere können doppelt so dick und bis 160 cm lang werden. Sie sind dann vermutlich kaum noch zu bändigen und tragen aus gutem Grund den Namen Zorn-Natter!

Die Schlangen fressen dann wiederum Mäuse und Frösche. Und dank Schlangen und Eulen haben wir seit 10 Jahren keine Probleme mehr mit Mäusen. So profitiert die Natur von uns, und wir von den Tieren. Den Teich habe ich 1983 anlegen lassen.

Ich finde es toll, daß wir auf Le Braquet so nahe an der Natur sind, und wenn ich sehen kann, wie reich unser Park an seltenen Tieren ist!

Käfer

2013 haben wir auf der Braquet und an verschiedenen anderen Orten in den Pyrenäen eine größere Anzahl von neuen großen Bockkäfern entdeckt. Der Körper ist 5-6 cm lang, ebenso die Fühler. Es handelt sich um einen Körnerbock (Megopis scabricornis), der einzige seiner Gattung in Europa, Vorkommen vor allem in Südeuropa. Ist mir aber auch dort seit 1978 nie zu Gesicht gekommen, 2012 zum ersten Mal.

Rüsselkäfer

Dieser Rüsselkäfer ist ein strammes Kerlchen. Er kann sich so fest auf den Finger krallen, daß man ihn fast nicht mehr weg bekommt!

Bei uns sind jedes Jahr eine Menge Hirschkäfer, sie fliegen in der Dämmerung und nachts, tagsüber verstecken Sie sich am Fuß von Gehölz. Bei diesem prächtigen Männchen konnten wir gerade beobachten, wie er rückwärts in einer kleinen Höhle verschwand.

Nachtfalter

Ein großer Nachtfalter
D. Harald Alke
Sonnenblume - Le Braquet in Süd-Frankreich
Verena I. Alke

Die Natur nutzt wirklich jede Chance!

In unserem Hof-Asphalt war eine kleine schadhafte Stelle.

Letztes Jahr wuchs darin eine kleine Distel.
Kann schon sein, die Samen fliegen ja sehr weit.

Als wie 2010 wieder kamen, ist darin eine 140 cm hohe Sonnenblume gewachsen, deren Stamm sich nach 40 cm teilt, oben 2 große, schöne Blüten. Ihre Wurzeln haben den an dieser Stelle zu dünnen Asphalt weiter aufgebrochen. Woher kam der Samen? Es gibt auf mindestens 2 - 3 km Umkreis keine Sonnenblumenfelder! Hat ihn ein Vogel dort hingetragen und gesteckt? Die Körner fliegen ja nicht!

Und wieso teilt sich der Stamm? Ist der Boden so üppig? Eigentlich nur Schotter unter dem Asphalt!

Vielleicht symbolisch für Verena und mich?

Ein erstaunliches Zeichen!

Granatäpfel

Faszinierend! Bei diesem speziellen Blumenkohl wachsen alle einzelnen Röschen spiralförmig zu einem einzelnen Kegel, und alle Kegel bilden gemeinsam den großen Kegel-Kopf! Alles streng nach den mathematischen Gesetzen der Chaos-Mathemati. Ein Wunder der Natur! Auch die kleinsten Kegel bestehen wiederum aus spiralförmigen Kegeln!

Auf die Bedürfnisse der Natur hören

Eine Smaragdeidechse in unserem Garten
D. Harald Alke

2002 hatte ich das Bedürfnis, an einem sonnigen Platz bei den Pyramiden einen Kubikmeter Bausand liegen zu lassen. Es war so ein Gefühl. Ein Jahr später sprangen auf unserer ganzen Anlage Hunderte von Zauneidechsen herum, viel mehr als je zuvor. Dann entdeckte mein Sohn in diesem Bausand bereits wieder einige neue Gelege. Mit anderen Worten, ETWAS veranlaßte mich, der Natur einen Gefallen zu tun, und ich werde diesen Gefallen beibehalten, weil ich gelernt habe, auf die Stimme der Natur zu achten, selbst wenn mein Verstand nicht kapiert wozu es gut sein soll.

Ein Jahr später war dieser Bausand etwas verschmutzt. Wir deckten ihn ab. Bald danach hörten wir jeden Abend und jede Nacht pfeifende Lockrufe. Von irgend woher waren Geburtshelferkröten herbei geeilt, um den feuchtwarmen, schwitzenden Sand als Paarungsplatz zu benutzen. Die kleinen Kröten sind nur 5 cm groß, die Männchen betreiben die Brutpflege. Sie wickeln sich die Eierschnüre um den Körper, wo sie festkleben. Wenn die Kaulquappen auf ihrem Rücken schlüpfen, wandern sie ums Haus in unseren Teich und setzen ihre Jungen dort ab. So reiht sich ein schönes Ereignis zu den anderen. Die Natur nutzt jede Chance!

Landwirtschaftlicher Boden ist heute nicht mehr viel wert. Das große Geld wird nur in Monokulturen verdient oder in der Industrie. Wir wollen das scheinbar nutzlose Land aufwerten und in einen Park verwandeln. Wir werden diese große Wiese in einen Park verwandeln.

Allerdings möchten wir keinen "normalen Tourismus" inszenieren, auch keinen esoterischen. Wenn zu viele Menschen nur zur Unterhaltung und aus Neugierde auf einem Gelände herum trampeln, dann ist auch der stärkste heilige Platz irgendwann ausgelaugt und chaotisch. Die Burgen der Katharer in den Pyrenäen waren 1976-80, als ich sie die ersten Male besuchte, noch heiliges Land. Es kamen jährlich nur ein paar Suchende. Seit ca. 1990 wurde der Tourismus immer stärker, und die Plätze verlieren ihre Kraft.

Früher einmal, vor langer Zeit, war Europa sehr stark bewaldet. Wir haben diese riesigen Wälder abgeholzt, verbrannt und riesige Schiffsflotten gebaut, um die Welt zu erobern. Heute kritisieren wir die Völker in Asien und Südamerika, die ihre Wälder vernichten und das Gleiche tun, was wir vor 500 bis 1000 Jahren getan haben. Anstatt diese Völker zu kritisieren, sollten wir alles ungenützte Land neu bepflanzen und grüne Oasen schaffen, die uns helfen unser Klima und unser Grundwasser zu restaurieren. Jeder Busch, jeder Baum ist eine Hilfe für die Natur, für kleine Tiere und heilende Pflanzen. Ich habe dafür gesorgt, daß Le Braquet niemals mit Pestiziden vergiftet wurde. Wir können es jetzt benutzen für biologisch sauberes Obst und Gemüse, zur Kultivierung von Samenpflanzen, die nicht steril sind wie die vielen genetisch manipulierten Samen im Handel oder um eine Baumschule zu eröffnen.

In der Nähe der Gebäude habe ich eine kleine Kläranlage eingerichtet. Es ist ein Auffangbecken für alle Abwässer + Regenwasser, sowie 3 lange mit Folie ausgeschlagene Becken mit einer Schicht Lehmboden und Schilf darin. Bereits nach 14 Tagen hatten wir eine so dichte Algenschicht auf dem ersten Becken, daß die Algen sogar aus dem Wasser über die feuchten Erdschichten hinaufwucherten. Im 2. Becken hatten wir bereits eine Fülle von kleinen Insektenlarven und im 3. Becken tummeln sich große Wasserkäfer, ihre Larven und Wasserwanzen, die die Mückenlarven jagen.

Mit anderen Worten, innerhalb von 14 Tagen hatten wir eine biologisch hochaktive Kultur, die ohne Klärung und Trennung alle Abwässer von Bad, Toilette und Küche schluckt, die bereits neues Leben produziert, nicht stinkt und jede Menge Kleintiere anlockt. Eine mikroskopische Analyse ergab eine Fülle von Kleinstlebewesen, Pantoffeltierchen, Radiolarien, Bärtierchen. Der dichte Algenteppich in Teil 2 besteht primär aus kleinen Kugelalgen, die dann die großen Volvox-Kugeln bilden (Algenkolonien einer höheren Ordnung).

Bemerkenswert fand ich auch, daß die Wasserinsekten über große Entfernungen herbei geflogen kamen, um die neuen, künstlichen Tümpel in Besitz zu nehmen, und daß sie offenbar genau unterscheiden konnten zwischen der unterschiedlichen Reinheit des Wassers. Im 1. Becken mit chemisch noch belastetem Wasser keine Insekten, nur Algen, im 2. Becken überwiegend Mückenlarven, keine größeren Insekten. Die Mückenlarven fressen die Bakterien aus dem noch relativ schmutzen Wasser. Im 3. Becken dann alles an Wasserinsekten, was man sich denken kann. Genial! Die Schilfrohrkolben funktionieren also hervorragend als Filter zur Wasserreinigung.

Bioanlage auf Le Braquet in Süd-Frankreich
Verena I. Alke

Natürlich läßt sich das in unserer Gesellschaft nicht überall verwirklichen, aber es zeigt Möglichkeiten auf für ländliche Gebiete, Landwirtschaft usw. Wenn wir im Einklang mit der Natur Lösungen suchen, fallen sie anders aus, als wenn intellektuell etwas entschieden wird. Z.B. werden üblicherweise die Abwässer in geschlossenen Beton- oder Plastiktanks gesammelt. Es kommt kaum Sauerstoff dran, die Abwässer beginnen zu faulen und zu stinken. Es riecht übel und muß draußen im Boden erst wieder umgewandelt werden, weil alle Lebewesen im Boden mit Sauerstoff arbeiten (Gärung) anstatt unter Luftabschluß (Fäulung). Die Faul-Jauche vernichtet erst einmal einen Teil der natürlichen Bodenlebewesen, bevor die sie wiederum auffressen können.

Bioanlage auf Le Braquet in Süd-Frankreich
Verena I. Alke

Schon früher hatte ich eine offene Jauchengrube, in die ich ca. alle 3 Tage frisch geschnittenes grünes Gras einstreute und einmal umrührte, mit dem Ergebnis, daß auch diese Jauche kaum schlecht roch und gut überall im Garten ausgebracht werden konnte. Die Waschmaschinenabwässer sammelte ich getrennt und siehe da, innerhalb weniger Monate mutierten irgendwelche Algen und begannen auf dieser strengen Seifenlauge zu wachsen. Kurze Zeit später hatte ich eine fast schon schwarz-grüne Algenbrühe, die von den Seifenmitteln lebten und die Brühe umwandelten in einen Zustand, den man in den Garten leiten konnte. Die Bäume in der Umgebung begannen üppig zu wuchern.

Die Beobachtung der Natur und die Suche nach naturnahen Lösungen ist sehr wichtig, wenn wir in Zukunft besser leben wollen. Besser leben muß keineswegs Umweltbelastung heißen, und es muß auch nicht bedeuten, daß wir auf alle Annehmlichkeiten verzichten. Wir können unsere Bedürfnisse und die Notwendigkeiten der Natur in Einklang bringen, wenn wir in uns und in die Natur hineinhören. Dabei können uns die Energiepyramiden mit Sicherheit wertvolle Anregungen geben.