Phänomene

Seit meiner Jugend beschäftige ich mich mit Mystik, Spiritualität, Alchimie und Magie. Im Laufe der Jahrzehnte sind mir eine Menge ungewöhnliche Ereignisse begegnet, die die Indianer als "Zeichen", als Omen, und die moderne Menschen als "Begegnungen der 3. Art" bezeichnen würden.
In den letzten Jahren, besonders seit Errichtung der großen 9m hohen Energiepyramide im Juli 1999 haben sowohl wir selbst, als auch andere Menschen, immer wieder Fotos gemacht, in denen irgend welche Besonderheiten auftreten. Das mögen manchmal technische Effekte moderner Digitalkameras sein, die aus unerklärlichen Gründen auftreten, in anderen Fällen sind es eindeutig "rätselhafte Phänomene", die in die Mystik fallen.

Diese Effekte haben fast alle gemeinsam, daß man die speziellen Effekte im Sucher der Kamera nicht erkennt. Sie treten erst beim Download in Erscheinung. Ähnliche Erfahrungen kann man mit Polaroid-Fotos machen, mit Filmkameras wohl kaum. Ich denke, daß wir nicht alles mystifizieren sollten, zum Schluß fängt einer an zu spinnen. Doch auf der anderen Seite treten manchmal gerade an besonderen Plätzen technische Anomalien auf, die wirklich sehr merkwürdig sind. Ich denke, hier greifen jenseitige Welten, unsichtbare Energiewesen und eine sehr sensible Technik ineinander. Die modernen Kameras arbeiten mit minimalen Energieimpulsen. Wer einmal erlebt hat, wie medial veranlagte Menschen fremde Botschaften empfangen, dem ist klar, daß diese Kräfte allemal stark genug sind, um auch ein paar Mikrowatt in einer Digitalkamera zu erzeugen, um auf diese Weise optische Effekte zu verursachen und Zeichen zu geben.

Wozu? Wenn sich gerade auf Friedhöfen Miasmen zeigen (so eine Art Nebelschwaden, die keiner sieht, aber im Foto sind sie dann), dann können das Signale von Verstorbenen sein, aber auch von anderen Naturgeistern. Und wenn manche Felsen ein Gesicht haben, dann kann das für moderne Materialisten nur ein Zufall sein, aber den Indianern und anderen naturverbundenen Menschen ist klar, daß die Natur lebt, und daß die Geister der Berge immer wieder ihren Ausdruck suchen und finden. Man kann unter bestimmten Umständen die Geister in großen Bäumen, Hecken, Bergen usw. in optischen Effekten wahrnehmen, und das sind keineswegs Einbildungen. Diese Kräfte sind da. Es es nur die Frage, wer es wahrnimmt, und wer nicht.

Lichterscheinung an einem A-Modell

Unser Freund Peter schickte mir 3 Fotos. Er hat 4 A Modelle in den 4 Ecken seines großen Wohnzimmers auf Acrylhalterungen in etwa 150 cm Höhe platziert. Anfang September 2015, in der Abenddämmerung, zeigte sich an einem der Modelle eine sanfte, nebelartige Lichterscheinung, die bis an die Decke reichte. Keine künstliche Beleuchtung, kein Blitz, keine Sonnenstrahlen. Bilder unbearbeitet! Wir haben im Laufe der letzten 25 Jahre eine ganze Reihe außergewöhnlicher Phänomene gesehen und manchmal auch fotografiert. Das hier ist eine neue, bisher noch nicht beobachtete Erscheinung!

Hallo Pyramidenfreunde,
im Abendlicht heute fing eine meiner Pyramiden an zu leuchten, es sah aus wie ein Lichtkanal zum Himmel. Nach dem tibetischen Kalender sind heute besonders starke Konstellationen, die wir Schockpunkte nennen. Es war mir so, als würden sich diese in Form von Licht zeigen, ein sehr erhebender Moment für mich. Euch wünsche ich alles Gute und schicke Euch lichtvolle Grüße Peter

Eine Botschaft der besonderen Art

Diese 2 Fotos hat mir ein Freund aus Wiesbaden geschickt. Wie er berichtet, war er gerade dabei, in einer ruhigen, meditativen Stimmung seine Energiepyramide B zu putzen und fühlte sich der Energie sehr verbunden. Er hatte seine Balkontür einen Spalt geöffnet und die kalte Luft von draußen schlug sich als Nebel auf dem Glas nieder. Innerhalb weniger Minuten bildeten sich auf der angelaufenen Scheibe mehrere dieser Blumen. 

Ich habe die Story natürlich hinterfragt, aber da war niemand sonst, er wohnt im 4. Stock, hatte niemanden zu Besuch, und die Scheiben ein paar Tage zuvor frisch geputzt. Als er die Tür schloß und der Dunst verschwand, waren auch die Blumen weg, logo. Und als er eine Stunde später die Tür genauso wieder öffnete, sind sie nicht mehr wieder gekommen.

Ich bewerte das als eine "Botschaft der anderen Art", ähnlich den Kornkreisen. Jemand oder etwas hat ihm eine Botschaft gesendet, und sie konnte in dem feinen Dunst auf der Scheibe sichtbar werden. Es mag eine Emanation seiner eigenen Seele gewesen sein, oder er ist mit anderen Geistern in Berührung gekommen, die sich mit ihrer Energie hier manifestieren könnten. Toll. Danke an Hartmut S., Mathe-Lehrer

Das Wirken des kosmischen Bewußtseins

Hast Du Dich schon einmal gefragt, was Leben ist, wie es Prozesse steuert, ob Kristalle auch leben, wo alles angefangen hat? Wer sortiert verschiedene Gesteins-Sorten auseinander? Welche Kraft läßt in einer heißen, natürlichen Chemie-Brühe in der Nähe der Vulkane wundervolle reine Kristalle wachsen?

Verstehst Du das Problem, die Frage? Da befindet sich ein heißer Cocktail aus einer wässrigen, säurehaltigen Flüssigkeit, mit unterschiedlichen löslichen Chemikalien angereichert, in einer unterirdischen Höhle, in einer Grotte, und darin wandern die verschiedenen Moleküle umher, und sie sortieren sich nach und nach, die meisten schön säuberlich nach ihrer Art, und bilden dann irgendwann so wundervolle Gebilde wie eine Amethyst-Druse, in der zu 99 % Amethystkristalle wachsen, aber vereinzelt auch saubere, jedoch anders geformte weiße Chalzit-Kristalle etc.

 

Welche Kraft veranlaßt die Amethyst-Moleküle, sich auf diese Weise zu sortieren, an den Wänden der kleinen Höhle gleich Korallenstöcken sich anzuheften und dann soweit es der Platz erlaubt, eben diese wundervollen Kristalle zu bilden. Und welche Bedingungen entscheiden darüber, ob die Kristalle hell oder dunkel werden, groß oder klein, lang oder kurz? Vielleicht die giftige Chemiebrühe in der jungen Druse und die Temperatur?

Und wer sagt den wenigen vorhandenen Chalzit-Molekülen, daß sie anders sind, daß sie nicht den Rest verunreinigen sollen, daß sie sich absetzen und ein paar kleine, eigene schöne, jedoch anders geformte Kristalle bilden sollen? (manchmal kapieren die Chalzit-Moleküle Ihre Anweisungen nicht und bilden einen trüben Belag über den schönen Amethyst-Molekülen!) Das Thema ist natürlich nicht auf Amethyst beschränkt. Es gilt für alle in der Natur wachsenden Kristalle.

Das erste Mal sind mir diese Ideen gekommen, als ich in Südfrankreich in dem einzigen europäischen Talkum-Bergwerk gewesen bin. Talkum ist ein weiß-graues weiches Gestein, das man für dieses Pulver für Geräte-Sportler und Speerwerfer verwendet. Und in diesem Gestein findet man immer wieder völlig andere Kristalle, nämlich Pyrit.

Talkum ist Magnesiumsilikathydrat und Pyrit ist Eisendisulfit, 2 extrem unterschiedliche Mineralien! Talkum gehört zu den Schiefer-Mineralien und Pyrit ist Schwefeleisen. Was suchen überhaupt diese 2 Stoffe in der gleichen Brühe? Es muß ja ursprünglich immer eine Flüssigkeit gewesen sein, sonst könnte sich nichts bewegen, fließen und sich auseinander sortieren! In dem beigefügten Bild siehst Du einige sehr schöne Pyrit-Würfel und ineinander geschachtelte Quader, die alle aus dem Bergwerk von Lordat in Südfrankreich stammen. Links im Bild große Kristalle, die 3 größten Würfel ca. 3x3x3 cm, rechts davon Talkum mit einer Masse an kleinen Pyrit-Quadern. Auch wenn sie klein sind, sind sie in sich rein und nur ins Talkum eingebettet.

Ich sehe in diesen Prozessen das Wirken Gottes auf Erden. Der kosmische Geist, der uns und alles andere hervorgebracht hat, lebt nicht nur in uns, sondern ebenso in den mit giftigen Chemie-Cocktails gefüllten Drusen, oder in flüssigem Talkum, in dem sich die Pyrit-Moleküle absondern können, um ihre eigenen prächtigen Kristalle zu formen. Hier sehen wir anschaulich das Wirken einer höheren Ordnungsmacht. Sat nam!

2012 Was für eine Flut von Devas (Orbs) in der Umgebung von einem C-Modell in der Nähe von Frankfurt. Danke an Sebastian und seine Familie!

Ausschnittvergrößerung - es sind noch viel mehr als man auf dem ersten Foto erkennen kann.

Wieder entdeckt!

Gerade kam mir dieses alte Foto von 2007 in die Hand.

Damals haben wir unseren Holzschuppen neu aufgesetzt.

Er steht nur 200 m von der großen Pyramidenanlage entfernt.

Alles voll mit Devas! (Orbs)

Starke Lichteffekte am 9m-Modell

Die Signatur der großen Energiepyramide
1999 - 2012 - seit 12 Jahren steht die größte Energiepyramide der Welt.

Im Sommer haben wir entdeckt, daß die Beeren in dem großen Wachholderbusch hinter der 9 m Energiepyramide eine pyramidale Zeichnung aufweisen. Auf Beeren an anderen Büschen weiter entfernt ist dieses Zeichen nicht zu entdecken. 

Im März 2014 hatten wir Besuch u. a. von 2 jungen Männern aus Freising und Regensburg, die beide regelmäßig und intensiv Energytraining praktizieren. Bei ihren Besuchen in der großen Pyramiden-Anlage konnten sie ein paar tolle Fotos machen.

Die Fotos zeigen Patrick bei der Meditation im C Modell. Der große Reflex an der Spitze kommt natürlich von der Sonne, aber die tollen violetten Lichterscheinungen direkt vor seinem Solar Plexus sind echt cool! 

Merci und Sat nam! Harald 

2014 Gerade bekam ich ein paar schöne Fotos mit Orbs bei einer C Pyramide im Westerwald. Unser langjähriger Freund Wolfgang braucht nur die Kamera aus dem Fenster zu halten, er hat dann praktisch immer Orbs mit im Bild. Die Orbs oder Devas lieben eben diese Energie!

Menschen strahlen mehr Energie ab, als sie aufnehmen!

Das ist ein Bericht, der alle angeht, die mit Energie arbeiten!  
Dr. Siegfried Kiontke beschreibt ausführlich, daß alle Lebewesen auf der Erde ständig einer starken Strahlung ausgesetzt sind. 
Wichtigste Aussage: Wissenschaftler können beweisen, daß wir viel mehr Energie abstrahlen, als wir durch essen aufnehmen, d.h. irgendwoher muß dieser Energie-Überschuß kommen.
Wir strahlen Wärme für ca. 7500 kcal ab, essen aber nur für ca. 2500 kcal täglich. Woher kommt der Rest? Er meint, daß wir das als Strahlung aufnehmen. Ob das stimmt weiß ich nicht. Bis heute ist ungeklärt, wie die biochemischen Moleküle der DNA, RNA und anderer Bausteine in unseren Zellen ihre eigenen Magnetfelder aufbauen, und woher sie die Energie nehmen, um bei jeder Teilung die Mitosestrahlung abzugeben.
Ich denke, vielleicht spielt die Weltraum-Strahlung, die durch uns hindurch geht, eine Rolle, da hat Kiontke vielleicht recht, aber primär erzeugen wir wohl auch durch die Atmung Energie, und zwar in anderer Weise als die Wissenschaftler bis heute denken.
Wir atmen Prana ein, was von der Wissenschaft bis heute gar nicht zu Kenntnis genommen wird, und wenn wir die Energiepyramiden benutzen, dann strahlen wir noch viel mehr als andere Menschen = unsere Aura. 
Wer lernen möchte, Prana zu sehen, kann sich bei uns im Kyborg Institut melden. An einem sonnigen Tag geht es ganz leicht. Beschreibungen dazu in meinen Büchern "Energie für Millionen", "Energytraining 1", "Gesundheitslexikon"

Beim einem Pendel-Experiment konnten wir nachweisen, daß unsere Auren bei 10 Personen, die regelmäßig Energytraining machen, bei 3 m und mehr lagen. Normalverbraucher haben meist eine Aura von 0,5 m, kranke Menschen noch weniger, verliebte Menschen viel mehr. Sie strahlen genauso wie Yogis, weil sie eine tolle Energie haben.
Ob die Maschine von Dr. Kiontke  funktioniert, weiß ich nicht, ist auch nicht wichtig. Aber unsere Energiepyramiden funktionieren! Nach diesem Bericht fühle ich mich darin bestärkt, daß unsere Energiepyramiden® ein subtiles Energiefeld schaffen, in dem es uns leichter fällt, Prana und diese Umweltstrahlung zu „verdauen“ und zu nutzen, und darin liegt ihr Erfolg begründet!
Die Energiepyramiden fördern die Meditation und helfen uns bei der Anpassung. Meditation schafft durch die innere Ruhe vermutlich die Grundlage für eine innere Regulation unserer Energie. Man könnte tiefe Meditation vielleicht als Resetting betrachten, alles zurück auf natürliche Parameter, Neustart, Löschung von Störungen, die zwischenzeitlich integriert wurden.

Diese ausführliche Diskussion der Umweltstrahlung legt den Schluß nahe, daß wir sehr wohl in der Lage sind, uns an Veränderungen der Strahlung anzupassen. Die Schwankungen der Umweltstrahlung, speziell die von den Sonnenflecken, sind heftig und häufig. Sie beeinflussen unser Wachstum, die Ernährung, die Vermehrung etc.
Also werden wir auch in der Lage sein, die von uns erzeugten Strahlungen von Handies, Elektro-Geräten, Satelliten etc. zu verdauen. Wir werden uns anpassen, ob wir wollen oder nicht. Wir dürfen nicht leichtsinnig sein, aber wir müssen uns anpassen. Denn die moderne Technik kann vielleicht teilweise vom Verbraucher kontrolliert und dirigiert, aber nicht rückgängig gemacht werden.
Wir haben uns bereits weitgehend angepaßt! Anders geht es gar nicht. Wir sind heute nicht mehr die gleichen Menschen wie vor 10 oder 30 Jahren. Die Angst vor diesen Strahlungen sollte also abgebaut werden. Die Bereitschaft, damit fertig zu werden, sollte gefördert werden. 
Wer auf die eigene Kraft vertraut, lebt auf alle Fälle positiver als jede, die alles Neue ängstlich ablehnen. Die Horus Energiepyramiden helfen uns bei der Kompensation von Störungen und bei der Anpassung an elektromagnetische Veränderungen in unserer Umgebung. 
Wer JA sagt zum Leben, ist auf der sicheren Seite!

Auf dieser Seite möchte ich "Phänomene" zusammen tragen. Schon das erste Foto ist ein ziemlicher Hammer! Mein Freund Gabriel, ein französischer Chi Gong Meister, praktizierte mit ca. 50 seiner Schüler auf einem Berg in Südfrankreich, in der Nähe der riesigen Katharer-Burg Peyrepertus eine Erdheilungszeremonie. Dafür nahm er eine unserer Energiepyramiden A mit auf den Berg. Eine Stunde später, nachdem sie wieder bei den Autos waren, machte er dieses Foto vom Berg. Am Himmel in den Wolken waren 2 Pyramidenformen zu sehen, eine große und eine kleine, so wie auch Modell A 2 Teile hat. Jede Energiepyramide hat ja einen Innenteil, kleiner, der Erdenergie anzieht, und einen Außenteil, größer, der kosmische Energie aktiviert. 
Das sieht ja verdächtig nach dem "Eye in the Sky" bzw. "Pyramid in the Sky" aus, - waren das Besucher, wer auch immer, die das spirituelle Training der großen Gruppe von Chi Gong Schülern beobachtet haben?

Bild 2 unbearbeitet (2006)

Cher Harald, voici une nouvelle photo. La region ici est le nord-est de la Bourgogne, là de Philippe le Bon Duc de Bourgogne qui reinstitué le chapitre initiatique de la Toison D'Or et en lien avec l'Ecosse! Bonne journée à toi!    Gabriel

Am 10.10.2008 um 10.10 Uhr wurde im Park von Chateau Beaumont in der Bourgogne eine kleine Irminsul errichtet. Am Abend nach der Errichtung zeigte sich im Park dieses Chiasma, eine nebelhafte Erscheinung, die nur im Foto sichtbar wurde, dazu ein Orb. Der Himmel war sternenklar. Es war kein Nebel! Solche Erscheinungen kennt man von Beschwörungen durch mediale Menschen. Es sind Manifestationen von "Besuchern".

Arbeiten mit dem Energiefeld der Erde

Chiasma (dieser weiße Nebel!)

Die Energiepyramiden und die Aura

Chateau Beaumont in der Bourgogne hat  jetzt eine kleine Irminsul!

Außergewöhnliche Phänomene mit Energiepyramiden!

"Das Universum begann mit dem Urknall, und vorher war angeblich nichts!"

Wenn vorher nichts war, überhaupt nichts, was hat dann geknallt? Die Typen haben echt einen Knall, den Urknall!

Toyota weiß es schon lange: Nichts ist unmöööglich!  Positiv formuliert: Etwas ist immer!

Kristall-Wunder

Ein Edelstein-Händler hat mir mal erzählt, daß man in Brasilien diese riesigen Kristalle einfach so in Sand und Lehmlagern findet, 

und er fragte sich, wie die da hinkommen!
Hier haben wir wohl die Antwort: Die wachsen vorher in solchen riesigen Höhlen. Wenn dann solche Höhlen zerstört werden, lange Zeit Flüsse dort hindurch fließen und alles mit Sand oder Lehm auffüllen, dann befinden sich schließlich diese riesigen Kristalle oder Teile davon in Lehm oder Sand, anstatt in einer Höhle. 
Wachsen tun sie jedoch in solchen Grotten in Jahrmillionen!

https://www.youtube.com/watch?v=9k22meEcTBM

Schon wieder ein schönes Beispiel für Lichterscheinungen (Devas oder Orbs) an einem besonderen Platz. Bernhard Jakel geriet auf unsere Homepage und schickte uns dieses Foto aus Stein / Pfälzer Wald / in der Nähe vom Trifels / von 2007. Auf seinem Foto sind 10 Devas zu sehen, interessanter Weise alle 3 Sorten, eines der grau-strukturierten, strahlenden (Foto links), eines der selteneren sehr hell-weiß strahlenden und eines der großen, fast durchsichtigen (über dem weißen). Vielleicht sind es verschiedene Energie-Zustände des gleichen Phänomens, dazu noch einige kleine.

"Ich saß mit meiner Frau auf der Bank, und mich überkam ein Gefühl von tiefem Frieden. Wie im Paradies, dachte ich! - Dann ging ich zu meinen Bienen und meine Frau machte das Foto. Vorher war nichts derartiges zu sehen, aber dieses und ein paar andere Bilder waren voll von Lichterscheinungen. Ob sie etwas mit meinem Gefühl von Frieden und Paradies zu tun hatten?" 
Berhard  / http://www.biprolex.de/

Sollte es sich bei solchen Energieblasen, noch dazu wenn sie auf einem Friedhof in Erscheinung treten, vielleicht um die Seelen der Toten handeln, die ein Signal in der Digitalkamera eines sensiblen Beobachters hinterlassen? Lebenszeichen?

Dieses interessante Foto schickte uns ein Freund: Orbs oder Devas auf einem alten Friedhof in Süd-Irland bei York, zwischen Durrus und Crook Haven. Interessant ist zum einen die Linie von 4 Orbs, wobei das letzte ein Energie-Knäul von mindestens 7 Stück zu sein scheint, eher noch mehr!

Ebenso ungewöhnlich ist die Färbung dieses Orbs. Es erinnert wieder einmal sehr stark an eine lebende Zelle unter einem Mikroskop! Ist das "nur" ein Bauprinzip des Lebens, oder werden Lebewesen von solchen Devas beseelt, wie manche hellsichtige Menschen glauben? 

Pyramiden wohin man schaut!

Dieses Foto machte ein Freund von der Rübezahlhütte, Elmau, in Österreich, 
mit Blick auf St. Johann / Lofer.

Vielleicht eine der letzten Pyramiden aus Lemuria? Sogar die Stufen sind im Schnee 
noch zu erkennen...

Ufo in der Erdumlaufbahn?

Noch mehr exotische Phänomene!

Auf diesem Mond-Foto fällt nicht nur die merkwürdige Verfärbung der Wolken auf, sondern unten in der Ecke erscheint ein Objekt, daß die Fotografin zuerst für einen Satelliten hielt, für die ISS. Auf 3 kurz aufeinander folgenden Fotos ist jedoch zu erkennen, daß das Objekt aus 3 übereinander angeordneten Teilen besteht und zu rotieren scheint. Dadurch verändert es seine Form. 

Na, okay Mats, auch so kann man eine Erleuchtung bekommen, interessant finde ich jedoch den rosa Fleck an seinem 5. Chakra!

Und wenn wir schon dabei sind, hier noch ein paar bemerkenswerte Fotos im Zusammenhang mit unseren Energiepyramiden! 

Unsere Freundin Diana Anderegg aus der Schweiz hat am 11.12.2010 schon wieder eine phantastische Kollektion von Devas (Orbs) fotografiert!
© für die Orbs-Fotos bei  www.atelierrahmenlos.ch © Text und Layout dha

Die Bilder sprechen für sich. Was mir auffällt ist die große Ähnlichkeit der Devas mit lebenden Zellen, so als wenn man bestimmte einzelne Zellen unter einem Mikroskop beobachten würde. Dazu gehören die Dellen, Aussparungen (Typisch für manche Einzeller, Radiolarien), die Farbgebung, die strömendem Plasma in Zellen ähnelt, die Löcher in größen Devas, in denen wiederum kleine schweben (Vermehrung?).
Ein Teil der Löcher könnten jedoch gar keine “Löcher” sein. Es kann sich eher um Überlagerungen handeln, wo im Foto schwarze, unsichtbare Devas vor die leuchtenden geraten sind. Es mag also völlig unsichtbare, schwarze geben.
Die Inder sind ja der Meinung, daß es sich um Devas, also kleine Gottheiten, ähnlich unseren Feen handelt. Wenn diese fast substanzlosen Energieblasen derartige Ähnlichkeit mit lebenden Zellen aufweisen, sind sie vielleicht die Geister, die später organische Zellen besetzen, steuern und ihnen Form und Leben einhauchen? Ich denke, bei diesen Phänomenen sind wir wirklich dem Leben auf der Spur. Unser Horizont weitet sich aus auf Ebenen, die bisher fast unsichtbar waren. 
Natürlich ist auch die Ähnlichkeit zu Planeten sehr auffällig. Wie im Großen, so im Kleinen! Und bei einigen ist deutlich ihre hohe Geschwindigkeit zu sehen! Wenn eine moderne Digitalkamera mit einem Verschluß von 1:2000 Sek. arbeitet, dann müssen sie extrem schnell gewesen sein, um solche Streifen zu ziehen! Und ob die schwarzen vielleicht etwas mit der unsichtbaren Materie zu tun haben, nach der die Wissenschaftler jetzt schon seit mehr als 30 Jahren suchen?

Hier noch ein paar Mega-Orbs über meiner Irminsul und über meinem D-Modell!

Die Berner Küstlerin Diana Anderegg, Besitzerin von einem Modell B, hat 2008 im Horus-Tempel von Edfu ein paar faszinierende Devas / Orbs ins Bild bekommen. Oben vor einem Wandbild, daß die Göttin Hathor und Horus zeigt. Deutlicher geht es wohl nicht! ©  www.atelierrahmenlos.ch

Wenn man diese tollen Fotos sieht, kann an der Lebendigkeit dieser Devas eigentlich kein Zweifel mehr bestehen. Sie gleichen in ihren Formen und Strukturen total biologischen Einzellern!

Genau mit dieser Form oben und unten gibt es einzellige Lebewesen!

Erinnert an einen Sporenbehälter, bei dem gerade der Deckel abgesprengt wurde. Oder ist die "Kapsel" die Aufsicht und die Strich die Seitenansicht? Sie die Orbs eher flache Scheiben? 

Faszinierend! Genau so sehe ich manchmal Geisterscheinungen. Früher nannte man das wohl Elfen oder Feen, oben und unten, ganz seltene Fotos!

Welche Fülle an Orbs / Devas! 

Noch so ein blaues Wundertierchen, dieses Mal ist es fast durchsichtig. 
Merci an Diana für die Veröffentlichung!

Es lohnt sich, ihre Seite zu besuchen!

 

Lieber Harald! Wow, das ist ja toll - ich darf Teil davon sein, DANKE! Ich habe mittlerweile sicher gegen 2000 Bilder von "Orbs" archiviert, es ist nur ein Bruchteil auf meiner Website veröffentlicht. So macht es doch langsam Sinn, daß ich nicht aufgegeben habe und trotz großem Unverständnis meines Umfeldes nicht locker lasse und diese Dinge weiterverfolge, man fühlt sich manchmal leider sehr alleine damit. Liebe Grüße Diana

Liebe Diana,
die Welt in der wir leben ist wirklich faszinierend, und wir sind ein kleiner Teil davon, quasi die Augen Gottes, mit denen er sein eigenes Werk, sich selbst beobachten kann!
Liebe Grüße und Licht auf dem Weg! Harald

Don't forget... try always to remember where we came from...

Spirituelles Bewußtsein wird heute notwendiger gebraucht denn je zuvor! 
Du bist nicht abhängig von den Folgen der großen Politik, 
sondern nur davon, was Du Dir als Deinen Lebensweg vorstellen kannst.

Dein Leben entfaltet sich jetzt gerade in der Weise, 
wie es von Deiner Seele und von Deinem Geist bereits seit Jahrhunderten, seit mehreren Erdenleben geplant wurde. 

Mach' Dir Deinen Lebensplan bewußt. 
Lebe im Einklang mit Deinem eigenen Lebensplan, 
so wird Dein Leben sich mit Freude füllen 
und zunehmend harmonischer verlaufen.

Je mehr wir uns den Notwendigkeiten unseres inneren Lebensplanes wiedersetzen, 
desto mehr treten Spannungen, Krankheiten und schlechte Gefühle auf. 
Darum bewege Dich bitte mit Deinen Entscheidungen in die Richtung, 
wo Dir Deine Handlungen Freude und Zufriedenheit geben! 

Sat nam.

Kaum hatte ich diese "Lichtkugeln" veröffentlicht, erhielt ich weitere Fotos von anderen Menschen!

Devas: Rätselhafte Phänomene beim Energytraining!

Während der Ausbildung zum Spirituellen Seminarleiter für Autogenes Training und Energytraining tauchten am 13.1.2008 in der Umgebung von einem Teilnehmer auf zahlreichen Bildern kleine runde Flecke auf, die bei Vergrößerung Strukturen zeigen, die an die Kornkreise erinnern. Wir haben früher derartige Lichterscheinungen auch bei Energytraining auf alten Katharer-Burgen entdeckt. Die Phänomene sind nicht in der Kamera zu sehen, sondern nur nach der Abspeicherung in den Bildern, bzw. bei Verwendung von Polaroid auf den entwickelten Bildern. 

Soeben erhielten wir noch ein Foto aus einem Schloß in Schlesien / Polen vom 14.11.2007. 
Als Irena und Adam das Schloß besichtigten, konnten sie diese Aufnahme machen. Die Asiaten bezeichnen diese Erscheinungen als Devas.
Das entspricht den Lichtkugeln, wie wir sie auch auf den Burgen der Catharer in Südfrankreich fotografieren konnten. Leider sind mir diese Fotos vor 20 Jahren verloren gegangen.

Die meisten derartigen Fotos werden an alten heiligen Plätzen, mystischen Orten, auf Burgen mit langer Tradition, oder auf der Braquet gemacht, wo die großen Energiepyramiden stehen.

Nur hellsichtige Menschen können das Kraftfeld der Energiepyramiden oder die Aura sehen. Damit auch Sie einen Eindruck von diesem Phänomenen bekommen können, haben wir eine realistische 3-D-Animation angefertigt, die zeigt, was ein hellsichtiger Mensch sehen kann, wenn eine Energiepyramide neu aufgestellt wird.

Hier finden Sie die 3-D-Darstellung vom Kraftfeld der Pyramiden!

Devas - Lichtphänomene in Regensburg

Heide Studener hat mir diese Fotos mit Lichtkugeln aus Regensburg zukommen lassen: 

Inzwischen habe ich Infos erhalten, daß derartige Erscheinungen auch als "Orbs" bezeichnet werden, warum auch immer. Ich gehe davon aus, daß es sehr einfache Lebensformen sind, die wir nun mehr zufällig sichtbar machen. Das Besondere daran ist wohl, daß es hier durch Digitalkameras möglich wird, so etwas sichtbar zu machen, was sonst nur hellsichtige Menschen sehen können.

Lieber Harald, 

ich ahne dass diese kleine Pyramide meine Heilmassagen sehr unterstützen wird und auch für die Tiere wird diese Energie sehr heilsam sein. Da hat sich ein großes Energietor geöffnet. Ich spüre, dass sich etwas Besonderes entfalten wird, dank der Pyramidenenergie. 

Liebe Grüße und ich freue mich sehr! Heidi

Gerade erhielt ich noch dieses tolle Foto 
von Heidis Kater Minos - links:

Obwohl im Sucher nichts zu sehen war und nur der Kater fotografiert werden sollte, zeigte es sich dann im fertigen Bild, daß der Kater genau auf die große Lichtblase schaut. 

Nun ist das kein Wunder, Katzen sind hellsichtig, fühlen Energie und ziehen solche Phänomene an. Darum dienten sie ja auch den Heilerinnen.

Bei uns hier sind Katzen seit Jahren Stammgäste in unseren Gartenpyramiden. Und wer eine Energiepyramide, sowie eine Katze zu hause hat, weiß, wie sehr Katzen die Pyramidenenergie lieben!

Katzen wissen eben, was ihnen gut tut!

Energiepyramiden und Katzen: Kater Oscar, Katze Minka

Ein ganz tolles Exemplar von Orb wurde am Druidentor aufgenommen von Anke Sievers und Walter Grilz. "Heute haben wir ein faszinierendes Bild gemacht, an einem  mystischen Ort namens Druidentor in BW ist uns dieser Schnappschuß gelungen.."

Das Besondere an "natürlichen Kraftplätzen" ist ja wiederum, daß sie alle Anomalien im Magnetfeld der Erde darstellen, teils sehr geringe, teils sehr hohe Energie, und das schon seit Jahrtausenden, obwohl sich die Kontinente dauernd verschieben.

Entsprechende Messungen wurden von Wissenschaftlern schon vor 20 Jahren gemacht.

Foto: EIT/Esa/Nasa, die Sonne bei 11.00Uhr ist 1996, fortlaufend entgegen dem Uhrzeigersinn pro Jahr ein Foto, vorn in der Mitte 2001 - 2007

Quelle: Süddeutsche

In der Vergangenheit hatte ich in meinen Seminaren immer wieder berichtet, daß die Sonnenflecken einen 9,6 J Zyklus haben, so wurde es vor 30 J erforscht, heute weiß man es vielleicht genauer, und vielleicht sind die Zyklen auch nicht so genau. Die Wiss. Wollen gerne genaue Daten, aber die Natur lebt, sie ist nicht „genau“, sie verändert sich. In den sechziger Jahren redeten viele Wiss. Von verschiedenen Zyklen, 7 Jahre, 9,4 / 9,6 / 9,7 / 9,8, 11,2 Jahre usw. Vermutlich waren ihre Messungen ungenau und zu wenig. Heute haben wir Satelliten dort oben und die Daten, die jetzt vermittelt werden, sprechen für einen 11 Jahreszyklus, der aber nicht genau ist.

Die Sonneflecken liefern diese Masse an Strahlung, die wir offenbar in großem Maße aufnehmen, die uns zumindest ständig beeinflußt. Horus hat einmal gesagt, daß wir alle von der „Mutter-Strahlung der Sonne“ gesteuert werden, und da ca. alle 162 Jahre besonders starke Impulse auf uns kommen. Und die Energiepyramiden helfen uns dabei, diese Energie-Aufnahme zu optimieren, während primitive Strahlung wie vom Elektrosmog die Aufnahme behindert.

In einem Punkt sind die Berichte von Dr. Kiontke falsch und zu oberflächlich. Es ist richtig, daß in dem Band von 0 – 100 hz viele Schwingungen dabei sind, die für uns schlecht sind, die uns stören oder schädigen, aber das muß sehr fein differenziert werden, und es ändert sich je nach unserer Verfassung! 

Ich habe das früher mal mit einem sehr guten Heilpraktiker und Rutengänger durchgetestet. Für mich als Yogi waren damals Frequenzen von 0 - 3 hz positiv, ab 4 bereits störend - zu schnell - 12 hz war für normale Leute ohne Yoga positiv, 18 hz war sehr belastend, 33 hz war wieder gut, 50 hz (unsere Stromspannung von 220 V) war schlecht etc. Man muß also das ganze Feld schrittweise durchtesten. Im Grunde genommen muß man für jeden einzelnen Menschen je nachdem, wie er drauf ist, bei Behandlungen mit Magnetfeldern oder Strahlen immer wieder bestimmen, wo er sich wohl fühlt und positiv angeregt wird und wo nicht! Wir können ein paar Aussagen über besonders gute oder schlechte Schwingungen machen, aber an sonsten muß man vor jeder Anwendung detailliert testen.

Faszinierend!

Beachten Sie bitte dieses Bild der Organisation für Nanotechnologie:

Germanium-Atome organisieren sich selbst auf der atomaren Ebene in Form von kleinen Pyramiden, hier auf einer Silikonebene (grün). Größe 10 x 10 nm

Horus hatte darauf hingewiesen, daß das Spurenelement Germanium bestens geeignet ist, um kosmische Energie und die Pyramidenenergie in unser System zu integrieren und nutzbar zu machen. 

Und sogar die Germanium-Atome selbst 
organisieren sich in Pyramidenform! 

Erinnert diese Germanium-Pyramide nicht stark an die Stufenpyramiden der Inkas und Azteken?

www.nano.gov
Hier finden Sie wissenschaftliche Berichte aus der Nanotechnologie in englisch!

Dewas - Die Diskussion geht weiter!

Kann es sich bei den kleinen Lichtflecken um Schmutz oder Kondenswasser auf den Objektiven handeln? Wenn ja, müßten die Flecke ohne eine erneute Reinigung immer im gleichen Sektor eines Fotos auftreten und auf allen folgenden Fotos - ohne erneute Reinigung - immer wieder erscheinen.

Beides ist nicht der Fall. Ich habe gerade ca. 100 Fotos vom Weihnachtsmarkt 2008 durchgesehen und dabei entdeckt, daß nur auf 5 Bildern solche Dewas zu finden waren, und zwar immer an ganz unterschiedlichen Stellen im Bild. 5 : 100 ist auch ein sehr dürftiges Ergebnis. Aber in der Stadt fühlen sich die kleinen Wesen eben nicht sonderlich wohl.

Hier standen 3 Unterwasserfotos mit massenhaft kleinen Dewas.

Jemand hatte entdeckt, daß es in seinen Unterwasser-Fotos jede Menge "Orbs" gibt! Dadurch wurde die Frage aufgeworfen, ob das überhaupt irgendeine Bedeutung haben kann? Orbs unter Wasser? Wieso nicht? Da wir davon ausgehen, daß es sich bei den Orbs oder Dewas um Reflexe von weitgehend unsichtbaren Lebensformen handelt, die sonst nur von hellsichtigen Menschen wahrgenommen werden können, dann muß es ja diese Wesen auch gerade in den intensiv mit Leben erfüllten Unterwasser-Räumen unseres Planeten geben! 
Vielleicht kommen wir irgendwann zu einem Nachweis, daß es sich bei diesen energetischen Blasen um die Seelen oder Geister von gerade nicht inkarnierten Lebewesen handelt. Auf alle Fälle veranlaßt mich das wieder zu der Feststellung: Alles lebt!

Der Fotograf reagierte jedoch ziemlich hysterisch auf den "Mißbrauch" seiner Fotos, durch den wir unsere Kenntnis über die kleinen Dewas erweitern konnten. Aus diesem Grund habe ich die Fotos wieder gelöscht. Im Vertrauen gesagt: Bis vor 500 Jahren war die Erde noch eine Scheibe!

Vielleicht hat noch jemand ein paar Unterwasser-Fotos mit Dewas für uns?

Riesen Dewa über dem Amtsgericht Worms 23.12.08 / Ausschnitt

Die stärksten Aufnahmen mit Dewas bekamen wir in der Sylvesternacht. Auf einigen der Fotos waren sie wirklich in Mengen vertreten!

Das hier sieht so aus, als wenn es eine Delle hätte, wie ein Ball, der zu wenig Druck hat und sich nach innen faltet. Die Ähnlichkeit zu lebenden Zellen ist auffällig. 

Trotz Feuerwerk sind in einigen der Bilder sehr deutlich Dewas zu erkennen. An den Auschnitten ist zu erkennen, daß sie keineswegs alle gleich sind, sondern sehr unterschiedliche Strukturen und Farben haben können.

Im Einklang mit der Natur:
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus!

Bei den Vorbereitungen für den Standort von je einem Modell C + D entstand beim Besitzer das Gefühl, daß die Energie bereits anwesend ist, obwohl die beiden Modelle noch gar nicht aufgestellt werden konnten.

Ein Foto in der Dämmerung zeigte dann eine unglaubliche Masse an Dewas (Orbs), kleinen Lichtwesenheiten, die sich offensichtlich in der Be-geisterung (!) über das, was da entsteht, versammelt haben.

Ich hatte schon Berichte geliefert, daß es sowohl Zwergmenschen, als auch Riesenmenschen auf der Erde gegeben hat. Am 25.4.2013 wiederholte Arte einen Film über die "Hobbits". (Hobbit, der Urmensch von Flores, Australien 2008) Kernaussagen: Es hat nachweislich bereits vor ca. 2 Millionen Jahren im heutigen Georgien Zwergmenschen mit 1 m Körpergröße gegeben, die bereits Feuerstein-Werkzeuge kannten und das Feuer beherrschen! Ein anderer Fund aus Georgien ist 1,5 Mio. Jahre alt und sieht sehr ähnlich aus. DNA Kontrollen haben gezeigt, daß es eindeutig menschliche DNA ist, nahe Verwandte aus einer anderen Linie des Menschen. Wenn über einen Zeitraum von 500.000 Jahren die gleichen Menschen in diesem Grenzgebiet zwischen Europa und Asien gelebt haben, dann werden sie auch in allen übrigen ähnlichen Klimazonen vorhanden gewesen sein. Diese Savannenlandschaft reichte damals von der chinesischen Küste über ganz Eurasien bis nach Nordafrika.

Die bisher ältesten "echten Hominiden", als Vorläufer des heutigen Menschen aus Zentralafrika, sind nur knapp 1 Mio. Jahre alt. Die "Hobbits" aus Georgien sind also doppelt so alt, sie haben 1 Mio. Jahre nebeneinander gelebt. Die weit und stur verbreitete These, daß "der Mensch" aus Afrika kam, ist also hinfällig.

Die Hobbit-Funde auf der Insel Flores in Indonesien wurden inzwischen ebenfalls als eindeutig menschlich identifiziert, und nichts spricht dafür, daß es sich, wie Kritiker behaupten, um mißgebildete Menschen handelt. Sie sind den Hobbits von Georgien sehr ähnlich, gleiche Größe, Feuersteinwerkzeuge in Massen, Beherrschung des Feuers, jede Menge Tierknochen, also gute Jäger. Sie müssen nicht nur eine einfache Steinzeitkultur beherrscht haben, denn diese Inseln sind nur über das Meer zu erreichen. Sie müssen also bereits irgendeine Art von Seefahrt beherrscht haben. Indonesien besteht aus rund 17.000 Inseln. Die Flores-Menschen sind nach Datierungen 12.000 und 18.000 Jahre alt. Wir können als gesichert annehmen, daß diese Hobbits mit 1 m Größe auf der ganzen Erde verbreitet waren, bereits vor 2 Mio. Jahren existiert haben und sogar zum Zeitpunkt des Untergangs von Atlantis 10.500 vor Chr. noch in Indonesien lebten. 

Der Chefredakteur der bekannten Wissenschaftszeitung "Natur" sagte, "Es würde mich nicht wundern, wenn wir irgendwann in irgendeinem Urwald noch welche von ihnen entdecken. Bemerkenswert auch, daß es in Nord-Australien Höhlenmalereien gibt, die auf diese Zwerge hinweisen, und die nicht von den Aborigines stammen! Die kleinen Menschen waren offenbar in der Lage, 1000 km übers Meer nach Australien zu fahren.

Was die konservativen Kritiker besonders aufbringt, ist die Tatsache, daß diese Zwergmenschen nur ein Gehirn von ca. 400 cm3 hatten. Wir haben heute durchschnittlich 1500 cm3. Man hat seit 200 Jahren behauptet, daß wir erst durch die Größe unseres Gehirns unsere Kultur hervorgebracht haben, und daß ein "Affenhirn" dazu nicht in der Lage sei. Schimpansen haben 400-500 cm3 Hirn. Jetzt werden diese "Wissenschaftler" wohl umdenken müssen. Die Zwerge hatten bereits eine gewissen Kultur, Technologie und Seefahrt. Und sie lebten zur gleichen Zeit und im gleichen Raum wie die Cro Magnon und der Australopithekus. Allerdings waren sie nicht genau Homo Sapiens, sie hatten etwas längere Arme, kürzere Beine und recht große Füße. Vermutlich konnten sie nach Bedarf sehr gut und schnell auf Händen und Füßen laufen. Yogi Bhajan hat uns im Rahmen des Tantras einmal diese Übung machen lassen. Wenn man relaxt ist und sich nach vorn fallen läßt, können auch wir noch schnell auf allen vieren laufen.

Ein englischer Spezialist entdeckte einen interessanten Unterschied zu uns. Wir haben in der Handwurzel einen dreieckigen Knochen, der die Knochen des Zeigefingers trägt. Schimpansen u. a. Menschenaffen haben an der Stelle einen eher kegelförmigen Knochen, der als Erhebung zwischen Daumen und Zeigefinder hervorsteht. Aus diesem Grund können sie zwar beim Hangeln viel fester zufassen wie wir, aber sie haben Problem, die Spitzen von Zeigefinger und Daumen leicht zusammen zu führen. Sie haben also eine schlechtere Feinmotorik, können kein Gyan Mudra machen. Dieser Handwurzelknochen ist bei den Hobbits weder flach wie bei uns, noch spitz wie bei den Affen, eine Zwischengröße. Das berechtigt zu der Annahme, daß die Zwerge ein eigener Strang in der Entwicklung menschenartiger Wesen waren und es bestärkt die Annahme, daß wir alle aus einem gemeinsamen urzeitlichen Genpool stammen. Vermutlich waren Hobbits und die frühen Cro Magnon genetisch miteinander kompatibel, ebenso wie man heute sicher weiß, daß die Neandertaler und die Cro Magnon ebenfalls kompatibel waren, miteinander Kinder zeugen konnten und zur gleichen Zeit im gleichen Raum gelebt haben. Siehe mein pdf!

Diese Geschichte zeigt uns auch, daß die alten griechischen Sagen und unsere Märchen vielleicht viel realer zu sehen sind, als man meint. Es hat Riesen und Zwerge gegeben!

Wer intensiv Kundalini Yoga praktiziert (mein Energytraining!), kann Zugriff bekommen auf den Schwingungs-Äther, den Akasha. Der Akasha ist nach Meinung der alten indischen Weisen eine Art Welten-Gedächtnis, eine Matrix, in der alles verzeichnet ist, was in diesem Multiversum existiert. Ich habe früher schon davon berichtet (siehe mein Buch "Energie für Millionen!"), daß ich beim Lesen im Akasha und bei meinen Astralreisen in der Urzeit des Planeten Erde gewesen bin. Ich hatte visionäre Wahrnehmungen von Menschen in allen 3 Größen, die bereits vor rund 180 Millionen Jahren nebeneinander auf der Erde gelebt haben, Zwerge, die den heutigen Menschen sehr ähnlich sahen, normal gebaute Humanoide von etwa 180 cm Größe, sowie Riesen mit Zyklopen-Augen und mit durchschnittlich 350 cm Größe. In sofern erfüllen mich diese neuen Forschungsergebnisse natürlich mit Begeisterung. Sie bestätigen meine hellsichtigen Erkenntnisse und zeigen, daß ich mich auf meine Methoden und Einsichten verlassen kann.

Ich möchte noch darauf hinweisen, daß vor wenigen Jahren in Südamerika zufällig entdeckt wurde, daß ein einfacher, soweit normal wirkender Mann, in seinem ebenfalls normal wirkenden Schädel nur ein Hirn mit ca. 6 cm Ø hat. Der Rest ist mit Flüssigkeit gefüllt. Man entdeckte das zufällig bei einer Röntgenuntersuchung. Er war nie besonders aufgefallen, kann also "normal" mit anderen Menschen leben.

Und in der online Daily Mail aus England wurde ein Bericht veröffentlicht, daß ein nur 15 cm großes menschliches Skelett, das man vor 10 Jahren in Chile gefunden hatte echt ist und laut DNA Analyse menschlich. Dabei handelt es sich natürlich um eine Mißbildung, aber sie ist menschlichen Ursprungs, und das kleine Wesen muß eine zeitlang gelebt haben! Das Skelett ist ausgereift. In Röntgen-Aufnahmen erkennt man Lunge und Becken-Organe. Es hat keine "Alien-DNA", sondern menschliche.

Faszinierend! Mal sehen, was uns die Forschung noch bringen wird. Die Forscher, die an den Hobbits arbeiten, vermuten inzwischen, daß bereits in den vergangenen 100 Jahren eine Vielzahl von Beweisen, von Knochenfunden der Hobbit-Rassen entweder von konservativen Forschern unterschlagen oder vernichtet oder falsch zugeordnet wurden, weil mal wieder nicht sein kann, was nicht sein darf. Es ist ja schon oft bekannt geworden, daß sehr markante Entdeckungen 50 Jahre in einer Schublade lagen, weil ein einzelner Forscher Angst vor seinen Kollegen hatte, die ihn fertig machen würden, wenn er Ergebnisse präsentiert, die nicht ins aktuelle Glaubens-Muster passen. Däniken war der erste, der solche Daten gesammelt hat. 1920 fand man in der Steinkohle in USA den Stiefelabdruck eines Astronauten-Anzugs. Er blieb 50 Jahre in einer Schublade. Die Kohle ist ca. 200 Mio. Jahre alt.

 

Mystische Kristallschädel?

Wir haben sicher alle schon von den "magischen Kristall-Schädeln" gehört. Ich meine, sie haben eine schlechte Schwingung, und das ist alles Betrug.
Die Schädel sollen angeblich mystische Kräfte haben. Haben sie nicht. Kann jeder sensitive Mensch selbst fühlen. Aber naive Menschen fallen immer wieder auf die Stories herein. 

Es gibt auf der Erde 6 alte große Schädel, die in verschiedenen Museen stehen. Angeblich einige Tausend Jahre alt! Angeblich kommen sie alle aus Mittelamerika, von den Inkas und Atzteken. 

30.9.2013, 15.00 Uhr Gerade kam eine Dokumentation im Fernsehen. Ein archäologisches Forschungsinstitut in London und einige Spezialisten in USA haben jetzt alle diese Schädel genau untersucht.

Sie sind nicht 2000 Jahre alt oder älter. Und keiner davon stammt aus Mittelamerika. Das läßt sich leicht an Hand von feinen Einschlüssen nachweisen. 

Der älteste ist von ca. 1870. Der besonders geheimnisvolle ist von ca. 1960. Das Alter läßt sich sehr leicht im Vergleich der benutzten Schleifgeräte und ihrer Spuren belegen.

Man konnte nachweisen, daß die ältesten 2 von ca. 1870 aus Bergkristall gemacht wurden, der aus Madagaskar gekommen ist. Sie wurden von einem Franzosen importiert, in Frankreich hergestellt und als "Mystische Instrumente" verkauft. Alle anderen sind jüngere Fälschungen.

Der Schädel, der angeblich erst 1959 in Mittelamerika entdeckt wurde, erscheint bereits mit sehr guten Fotos in einem Forschungsbericht von 1924!

Mit anderen Worten, die ganzen Kristall-Schädel-Geschichten sind ein großer Betrug, von Anfang an und bis heute! 

Wenn Ihr wieder einmal Diskussionen habt über dieses Thema, dann habt Ihr jetzt auch gute Argumente dagegen. Es nutzt nur den Lieferanten, wenn heute solche Schädel als magische Instrumente in Umlauf gebracht werden. Die Menschen freuen sich über das Geheimnisvolle, aber wenn die angeblichen Geheimnisse nur ein Betrug am leichtgläubigen Kunden sind, dann schaden sie mehr, als das sie nutzen!

Liebe Grüße Harald 

Fast 40 Jahre danach... eine großartige Entdeckung und ein großartiger Betrug.

1969 entdeckte ein Forscher in einer Höhle in Namibia die bisher ältesten Steintäfelchen der Welt. 27.000 Jahre alt.
Darauf sind Schriftzeichen, die bis heute niemand entschlüsseln konnte, sowie Zeichnungen von Tieren und Menschen.
Er nannte die Grotte "Apollo 11", weil zur gleichen Zeit "der Mond bestiegen wurde". Seine Entdeckung zeigt uns, daß die Kultur des Menschen wesentlich älter sein muß als bisher angenommen. Nur schade, daß vermutlich niemand auf dem Mond war, sondern nur in den geheimen Studios von Hollywood. Denn bis heute existiert kein einziges Foto von der Erde aus gemacht, daß z.B. die Landeplattform oder die US Fahnen auf dem Mond zeigen würden. Dabei sind unsere Geräte allemal gut genug, um solche Objekte zu fotografieren.