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D. Harald Alke

D. Harald Alke

D. Harald Alke auf Le Braquet
2007 - Le Braquet

Kurz ein paar Worte über mich, damit Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Ich wurde 1946 geboren und brachte gewisse sensitive Wahrnehmungen mit auf diese Welt. Die wurden durch unsere westliche Erziehung fleißig unterdrückt und demontiert. Bis ich 28 war, habe ich gelernt, studiert, gearbeitet und mich gesellschaftlich engagiert. Ich studierte Biotechniker (BT), staatliche Abschlußprüfung 1966 am Naturwissenschaftlichen Technikum Dr. F. Künkele, einer renommierten Privatschule. Danach arbeitete ich 7 Jahre als Biotechniker in verschiedenen Forschungsinstituten: Inst. f. Strahlenbiologie im Kernforschungszentrum Karlsruhe, im Labor der Stoffwechselklinik Bad Mergentheim, im Inst. f. Mikrobiologie der Uni Kaiserslautern, Inst. f. Mikrobiologie der Uni Hamburg und schließlich in der Forschung der Uniklinik Eppendorf / HH. Es waren z. T. sehr interessante Forschungsaufgaben, aber doch nicht das, was ich mir erhofft hatte. Dort machte man Grundlagenforschung, aber mich interessierte der Ursprung des Lebens.

Als ich immer mehr erkannte, daß an deutschen Universitäten wirklich neues Wissen eher verhindert, als verbreitet wird, daß man keine Fragen stellen darf, die den Horizont des Dozenten übersteigen, wandte ich meinen Blick auf die Weisheit des Ostens und fand im Kundalini Yoga die älteste Wissenschaft von der Natur des Menschen.

Mit der Methode des Kundalini Yoga habe ich mir in wenigen Jahren meine unterdrückten, sensitiven Fähigkeiten zurück geholt, Anschluß gefunden an meine früheren Inkarnationen und neue Einblicke gewonnen in die Geschicke des Universums. Seit dem macht das Leben Spaß. Spirituelles Bewusstsein zu entfalten ist ein Ziel und ein Inhalt, der mich ausfüllt und der sich lohnt.

D. Harald Alke auf seinem Vortrag in Zürich im November
2001 - Zürich

Seit 1975 traten bei mir vermehrt Ereignisse auf, die mit unserem Schulwissen nicht erklärt werden konnten, Visionen, Klarträume, telepathische Erlebnisse. Es mußte etwas geschehen. Es war ganz klar, wenn ich mit diesen Eindrücken zu einem Psychologen ging, würde ich Psychopharmaka bekommen und als "geistig verwirrt" deklassiert. Bis heute hat sich dank der allgemeinen Verbreitung von Yoga und Esoterik viel getan, und vielleicht sind manche Wissenschaftler jetzt wenigstens teilweise etwas aufgeschlossener gegenüber spirituellen Ideen, aber 1976 konnte man nur von einer Unvereinbarkeit von verschiedenen Denkweisen sprechen.

Instinktiv fand ich damals meinen Weg in den ersten, kurz zuvor gegründete Ashram für Kundalini Yoga in Hamburg. Am 26.1.1976 begann mein erster Kurs. Bereits am 3. Trainings-Abend öffnete sich mein 3. Auge, und ich erkannte fasziniert, was ich zuvor alles nicht begriffen hatte! Seit dem leitet mich meine innere Stimme, und ich kann zurückblicken auf viele Jahre spiritueller Erfahrungen mit faszinierenden Begebenheiten.

Parallel zum Kundalini Yoga studierte ich innerhalb von 2 Jahren rund 1000 Bücher der europäischen Geistesgeschichte aus der Uni-Bibliothek Hamburg. Es gab damals keine neuen esoterischen Bücher. Man konnte nur die Bücher von Rudolf Steiner kaufen und einige Titel aus dem Bauer-Verlag. Die Uni-Bibliothek HH hatte jedoch jede Menge Titel aus der europäischen Geistesgeschichte von Nostradamus, Paracelsus, über die Rosenkreuzer und Freimaurer bis zu den Theosophen, sowie wertvolle alte Bücher über die germanische Kultur, Mystik und die Weltreligionen.

D. Harald Alke in Foix (Südfrankreich)
2006

Im Januar 1976 begann ich meinen spirituellen Lebensweg. Ich machte mich selbstständig, um nur noch dem Weg des Lichts zu folgen. Es folgten 14 Jahre einer spirituellen Disziplin, die ich mir selbst auferlegt. Von Januar 1976 bis ins Frühjahr 1990 praktizierte ich jeden Morgen 1,5 Stunden intensiven Kundalini Yoga, eine Stunde Mantrameditationen und abends mindestens eine halbe Stunde stille Meditation. Das waren 3 Stunden täglich Kundalini Yoga über 14 Jahre. Nach 14 Jahren begann ich Horus zu channeln, und das war es, worauf meine ganze Ausbildung hinaus laufen sollte: Ich mußte die nötige Reife erlangen und mich frei machen von vielen alten Belastungen, um die hohe Schwingung von Horus aufnehmen und aushalten zu können. So führte mein intensives Training schließlich zur Schaffung der Energiepyramiden.

Von besonderer Bedeutung waren für mich die Begegnungen mit 4 spirituellen Meistern: Von 1980 bis 1985 besuchte ich jedes Jahr 2x die Tantra-Camps von Yogi Bhajan. Er gab mir in persönlichen Gesprächen wertvolle Anregungen zum Kundalini Yoga & Tantra. Er erkannte sofort meine besondere Begabung und mein ehrliches Engagement. Bei Zenmeister Roshi Tetsuo Nagaya erhielt ich eine Einweisung in ZEN, die meine Yogakenntnisse schlagartig zur Blüte brachten. Gerade die Vereinigung dieser 2 Methoden brachte mich voran. Tiefe Erfahrungen in Philosophie vermittelte mir Lanza del Vasto, Frankreich, und von Phillip Deere vom Ältestenrat der nordamerikanischen Indianer erhielt ich wertvolle Anregungen über die Kunst der Schamanen und ihre Magie.

1978 kaufte ich einen alten Bauernhof in Südfrankreich / Ariège. 10 Jahre lebte ich in den französischen Pyrenäen, bewirtschaftete meinen Biobauernhof und schuf so einen sicheren Platz für meine Familie.
Es war mein erstes Schulungs- und Therapiezentrum (Centre Spirituèl de la Science Integré Le Braquet). Über meine Berichte im "Grünen Zweig" erreichte ich alle westdeutschen Alternativ-Läden und deren Kunden. Schon bald war mein Hof ein beliebtes Ausflugsziel für "Großstadt-Indianer", Yogis und Aussteiger.
Von der Braquet aus konnte ich meine Studienreisen unternehmen, um mir das Wissen der Eingeweihten zu holen.

Ich erkundete die heiligen Plätze der Kelten, Katharer und Germanen, entwickelte in meinem eigenen Labor nach alten Rezepten Naturheilmittel, alchimistische Essenzen, homöopathische Präparate und neue Blütenessenzen nach dem Prinzip von Dr. Bach. Ich praktizierte schamanische Medizin, Einweihungsrituale und folgte den Spuren des heiligen Grals.

1980 erschien mein erstes Esoterik-Buch "Das Geheimwissen" auf deutsch und englisch (vergriffen), sowie ein Buch für Aussteiger: "Frankreich ohne Rückfahrkarte!" Auf der Grundlage dieser Methoden und Anregungen entwickelte ich 1989 mein Energytraining, das ich bis heute praktiziere, und das schon vielen Menschen geholfen hat, ihr Leben zu meistern. Mit Yogi Bhajan blieb ich bis 1995 in Verbindung.

Horus

1985 gründete ich Kyborg Institut & Verlag:
K.y.b.org. ist die Abkürzung für Kundalini Yoga based Organisation.

1989 kaufte ich das Gebäude für das heutige Kyborg ® Institut in Flörsheim-Dalsheim. Es begannen die Visionen von Horus ®, mentale Botschaften zur Einweihung in Funktion und Bauweise der neuen Horus Energiepyramiden ® (Doppelpyramiden ®)

1990 erhielt ich von Horus die vollständigen Baupläne für die 7 Energiepyramiden von Horus®, zur Neugestaltung des Bewußtseins der Erde. Der Schwingung der Erde sollte ein neuer Impuls hinzugefügt werden. 1998 gründeten wir die Alke GmbH Spirituelle Kunst & Magie zum Vertrieb meiner Entwicklungen

1999 errichteten wir die große Pyramidenanlage in Südfrankreich

D. Harald Alke auf seinem Vortrag in Zürich im November
2001 - Zürich

Wenn Sie lernen möchten, die Geheimnisse des Lebens und der Menschheitsentwicklung zu begreifen, praktizieren Sie Energytraining (Kundalini Yoga). Ich habe inzwischen einige gute Energytrainer ausgebildet. Mit diesen Methoden beginnen wir irgendwann im Akasha, dem Weltengedächtnis, zu lesen. Was noch wichtiger ist, der Zugriff auf Akshara, die Hintergrundschwingung des Universums. Nur wenn wir mit Akshara (das Unvergängliche) in Einklang kommen, sind wir in der Lage, den Akasha und alle anderen nativen (ursprünglichen) Daten des Universums zu erfassen.

Wer bereit ist, sein Herzchakra zu öffnen, kann dieses Wissen zurückgewinnen. Wenn es uns gelingt, die spirituellen Kräfte unserer Seele zu aktivieren, ist es leicht, sich an frühere Erdenleben in anderen Kulturen zu erinnern. Die Einzelheiten dieser Zusammenhänge finden Sie im neuen Gesundheitslexikon. Wenn unser Herzchakra als Folge von schlechten Erfahrungen verschlossen bleibt, werden sich die Tore in die geistigen Welten nicht öffnen.

D. Harald Alke auf seinem Vortrag in Zürich im November
2001 - Zürich

Das Bewußtsein der Wiedergeburt und die Verbundenheit mit fremden Kulturkreisen kann viele aktuelle Probleme aus der Welt schaffen. Wir sind alles schon gewesen, wir waren in allen großen Epochen der Menschheit und des Lebens dabei, von der Urzeit, als Amöben, Mollusken, Saurier, als Zyklopen, Lemurier, Atlanter, Höhlenmenschen und bis in die Neuzeit.

Wenn Du alles schon gewesen bist, wie kannst Du dann eine bestimmte Religion oder Rasse verurteilen? Natürlich haben wir gewisse Vorlieben oder Abneigungen, doch Angst und Begrenzung verschwinden, wenn wir uns in allem wieder erkennen. Gott ist in allem! Wir sind ES!

"Wer mich in allem sieht und alles in mir sieht, der ist nicht verloren!" Krshna

Die kosmische Kraft,
die uns vor die geheimnisvolle Prüfung unserer Lebensaufgabe gestellt hat, gibt uns stets auch die Kraft, diese Aufgabe zu erfüllen.
Eine Aufgabe, die man nicht erfüllen kann, wäre Unsinn, und das Universum, die göttliche Schöpfung, kennt keinen Unsinn.
Sie kennt lediglich Mittel und Wege, die wir vielleicht heute noch nicht begreifen. Eben dafür sind wir ja hier!

Das Universum ist ein großes Geheimnis, und wir sind ein lebendiger Teil davon.
Lassen Sie uns gemeinsam ein paar Entdeckungen machen und neue Wege beschreiten!

Dieses Leben und unsere Welt halten noch viele wundervolle Erfahrungen
für Dich bereit. Es liegt in Deiner Hand, Deinen Lebensplan erfolgreich zu verwirklichen.

Wenn es mir gelingt, einen Menschen zu etwas mehr Erkenntnis anzuregen,
oder ihn zu bestärken in einer Überlegung, die ihm sonst niemand glaubt, dann ist schon sehr viel gelungen!

Horus - Channelbotschaften

Seit 1989 channel ich verschiedene geistige Wesenheiten, die gemeinhin als Götter bezeichnet werden. Horus ist mein Mentor. Jeder Schamane und jeder echte Priester hat derartige Verbindungen zu seinen geistigen Führern, Göttern oder Engeln. Gerade als ich diese Zeilen schreibe, kommt ein Bussard angeflogen und setzt sich direkt über meinem Fenster auf die Dachrinne. Die Greifvögel sind die Totemtiere des Horus.

Durch Channeling können wir neue Erkenntnisse gewinnen. Wir finden uns eingebunden in ein gewaltiges, lebendiges Multiversum. Wir wachsen, indem wir uns öffnen und lernen. Die Beschäftigung mit den geistigen Welten schließt die Betrachtung der materiellen Welt ein. Das Verständnis der geistigen Welten läßt die Angst vor den irdischen Schwierigkeiten verschwinden.

"Für die Unwissenden, die befangen sind in der materiellen Welt mit ihren Problemen, ist das Leben eine Qual.
Für den Wissenden, der sich aus der Illusion der Maya befreit hat, ist das Leben reine Freude.
Die Unwissenden können den Unterschied in der Handlungsweise der Wissenden nicht erkennen.
Die Wissenden jedoch, die zu Lebzeiten Befreiten, genießen ihr Dasein und vollbringen ihre alltäglichen Pflichten ohne Mühe und ohne Qual, in einer stets gleichbleibenden, freundlichen Geisteshaltung." Yogavasistha 786 n. C.


"Der Freude entsproßt alle Schöpfung,
aus der Freude kommt sie,
zur Freude drängt sie,
in die Freude kehrt sie zurück."
Upanishad Mundaka


Das Leben spricht zu Dir!

Ein Yogi saß in seiner Höhle und meditierte. Da kam ein Mäuschen und wühlte in dem Laub, mit dem er sein Lager ausgestattet hatte. Der Yogi wurde durch die ungewohnten Geräusche gestört und erwachte aus seiner Meditation. Da er ein weiser Mann geworden war, konnte er auch mit Tieren sprechen, und er sagte zu dem Mäuschen, "Kannst Du nicht still sein? Siehst Du nicht, daß ich hier sitze, um mich im Samadhi mit dem höchsten göttlichen Bewußtsein zu vereinigen?"
Da antwortete das Mäuschen: "Wie willst Du denn mit dem höchsten göttlichen Bewußtsein fertig werden, wenn Du schon mit mir kleiner Maus Probleme hast?"

 

Channelbotschaften

Für einen spirituellen Menschen öffnen sich je nach dem Grad seiner Entwicklung Tore in jenseitige Welten und andere Dimensionen. Das ganze Universum quillt über von unzähligen Lebensformen auf den unterschiedlichsten Ebenen. Es ist möglich, zu diesen Lebensformen Kontakte herzustellen. Je mehr wir unsere primitiven, anerzogenen Ängste und Blockaden verlieren, desto mehr Tore öffnen sich in unserer Seele, in unserer sensitiven Wahrnehmung und in dem Raumzeitgefüge, dass uns umgibt

Rätselhafte und natürliche Phänomene

Seit meiner Jugend beschäftige ich mich mit Mystik, Spiritualität, Alchimie und Magie. Im Laufe der Jahrzehnte sind mir eine Menge ungewöhnliche Ereignisse begegnet, die die Indianer als "Zeichen", als Omen, und die moderne Menschen als "Begegnungen der 3. Art" bezeichnen würden.
In den letzten Jahren, besonders seit Errichtung der großen 9m hohen Energiepyramide im Juli 1999 haben sowohl wir selbst, als auch andere Menschen, immer wieder Fotos gemacht, in denen irgend welche Besonderheiten auftreten. Das mögen manchmal technische Effekte moderner Digitalkameras sein, die aus unerklärlichen Gründen auftreten, in anderen Fällen sind es eindeutig "rätselhafte Phänomene", die in die Mystik fallen.

Diese Effekte haben fast alle gemeinsam, daß man die speziellen Effekte im Sucher der Kamera nicht erkennt. Sie treten erst beim Download in Erscheinung. Ähnliche Erfahrungen kann man mit Polaroid-Fotos machen, mit Filmkameras wohl kaum. Ich denke, daß wir nicht alles mystifizieren sollten, zum Schluß fängt einer an zu spinnen. Doch auf der anderen Seite treten manchmal gerade an besonderen Plätzen technische Anomalien auf, die wirklich sehr merkwürdig sind. Ich denke, hier greifen jenseitige Welten, unsichtbare Energiewesen und eine sehr sensible Technik ineinander. Die modernen Kameras arbeiten mit minimalen Energieimpulsen. Wer einmal erlebt hat, wie medial veranlagte Menschen fremde Botschaften empfangen, dem ist klar, daß diese Kräfte allemal stark genug sind, um auch ein paar Mikrowatt in einer Digitalkamera zu erzeugen, um auf diese Weise optische Effekte zu verursachen und Zeichen zu geben.

Wozu? Wenn sich gerade auf Friedhöfen Miasmen zeigen (so eine Art Nebelschwaden, die keiner sieht, aber im Foto sind sie dann), dann können das Signale von Verstorbenen sein, aber auch von anderen Naturgeistern. Und wenn manche Felsen ein Gesicht haben, dann kann das für moderne Materialisten nur ein Zufall sein, aber den Indianern und anderen naturverbundenen Menschen ist klar, daß die Natur lebt, und daß die Geister der Berge immer wieder ihren Ausdruck suchen und finden. Man kann unter bestimmten Umständen die Geister in großen Bäumen, Hecken, Bergen usw. in optischen Effekten wahrnehmen, und das sind keineswegs Einbildungen. Diese Kräfte sind da. Es es nur die Frage, wer es wahrnimmt, und wer nicht.

Einige Beiträge zu meinen Beobachtungen finden Sie in unserer Unternehmenseigenen Zeitschrift "Kyborg Pulishing" in der Kategorie "Rätselhafte Phänomene".

Über mich:

Detlef Harald Alke, Lebenslauf

 

Im Oktober 1946 wurde ich kurz nach der Vertreibung als erstes Kind schlesischer Heimatvertriebener in Oldenburg/O. geboren. Meine Kindheit war gezeichnet von den Wiederaufbaubestrebungen meiner Eltern und der Bewältigung der Kriegsereignisse.

Durch die äußeren Umstände und wohl auch durch meine persönlichen Begabungen bekam ich schon früh einen Blick für menschliche Strukturen und deren soziale Hintergründe und Verhaltensweisen.

Meine Mutter war ausgebildete Säuglingsschwester und Kindergärtnerin und gab mir besonders ihre Liebe zur Natur mit auf den Weg. Mein Vater war Automechaniker, handwerklich sehr vielseitig und praktisch veranlagt und gab mir ein gutes Beispiel, wie sich aus geringfügigen Sachen etwas Brauchbares herstellen ließ und daß sich alles irgendwie reparieren oder improvisieren läßt.

So verbrachte ich meine Kindheit auf Wiesen an Bombenkratern, die sich in Teiche verwandelt hatten, mit dem Studium von Wasserlebewesen und in zunehmendem Maße mit praktischen Bastelarbeiten.

Im Alter von sechs Jahren bekam ich noch einen Bruder und das Jahr darauf noch eine Schwester. Mein Vater ging zur Bundeswehr und avancierte über viele Kurse im Laufe der Jahre bis zum NATO-Verbindungsoffizier in Schottland.

Als ich in die Mittelschule kam, hatte ich schon einiges an naturwissenschaftlichen und medizinischen Schriften gelesen. Meine Eltern wurden geschieden und ich mußte an meinen jüngeren Geschwistern die Vaterrolle mit übernehmen. Mein großes Vorbild war seit meiner Kindheit einer meiner Onkel, ein angesehener Chirurg und Leiter eines Krankenhauses.

In der Mittelschule gehörten die naturwissenschaftlichen Fächer, Werken und Deutsch zu meinen Lieblingsstunden, und ich schloß die Zulassungsarbeiten in Biologie und Chemie / Physik mit -sehr gut- ab. Schon mit vierzehn Jahren hatte ich das erste Buch von Freud über die Grundlagen der Psychoanalyse gelesen und wertvolle Rückschlusse gezogen auf die menschliche Fähigkeit, den eigenen Geist gezielt und bewußt einzusetzen. Später lernte ich aus der Literatur meine eigenen Schlußfolgerungen als "Psychokybernetik" kennen. Diese Zusammenhänge nutzten mir sehr bei meiner weiteren Entwicklung. Außerdem richtete ich mir mein erstes Chemielabor ein und jobte von da an in verschiedenen Handwerksbetrieben, um Geld für meine Bücher, das Labor, Aquarien und Terrarien zu verdienen. Nach Abschluß der Mittleren Reife arbeitete ich ein Jahr im Betonbau und verdiente so das Semestergeld für meine Ausbildung zum Biotechniker an einer damals noch privaten, staatlich anerkannten Fachschule. Zu diesem Zweck zog die ganze Familie (Mutter und Geschwister) nach Landau / Pfalz, weil wir die Fachschule anders nicht hätten finanzieren können.

Meine Ausbildung erfüllte mich mit Freude und Begeisterung. Endlich konnte ich mich ganz allen meinen Lieblingsfächern widmen, und ich schloß entsprechend gut ab. Hier lernte ich auch meine spätere Frau kennen. Nach dem Fachschulabschluß arbeitete ich als Biotechniker in der Grundlagenforschung (Mikrobiologie) zuerst im Kernforschungszentrum Karlsruhe, Institut für Strahlenbiologie, später in der Stoffwechselklinik Bad Mergentheim. Im Zentrum meines Interesses stand weiterhin Wissenserwerb. So handelte ich mit dem Leiter der Laborabteilung in der Stoffwechselklinik Arbeitsbedingungen aus, die es mir ermöglichten, bei voller Bezahlung die gesamte Ausbildung zum medizinisch-technischen Assistenten nachzuholen. So verfügte ich nun über die Ausbildung zum Biotechniker aus Landau und zum MTA in der Stoffwechselklinik Bad Mergentheim. Trotzdem mußte ich dann erkennen, daß meinen Entwicklungsmöglichkeiten enge Grenzen gesetzt waren.

Ich entschloß mich, auf dem Speyer-Kolleg das Abitur nachzuholen. Um weiter fachbezogen zu lernen und Geld für meinen Unterhalt zu verdienen, arbeitete ich in der Freizeit im Institut fur Humangenetik der Universitat Heidelberg. Diese Arbeit und die neuen Erkenntnisse verwendete ich wiederum, um meine Zulassungsarbeit in Biologie über Genetik am Speyer-Kolleg zu schreiben. Się wurde ebenfalls mit -sehr gut- benotet.

Mein Interesse für soziale Zusammenhange war inzwischen noch stärker geworden und ich beabsichtigte, vergleichende Verhaltenspsychologie zu studieren. Doch hatte ich auch den starken Wunsch nach einem Praxisbezug, rein theoretische Studien waren mir fremd. Also schaltete ich ein soziales Jahr ein, ging zu einem engagierten evangelischen Pfarrer in der Nähe von Kaiserslautern aufs Land und lebte dort ein Jahr. Mit dem Pfarrer arbeitete ich in der Gemeinde, betreute Kinder, Jugendliche, Asoziale, Rocker und Renterinnen. Diese Aufgaben und die Auseinandersetzung mit so vielfältigen menschlichen Problemen und Träumen war sehr wichtig für meine weitere Entwicklung. Statt ein theoretisches Studium aufzunehmen ging ich wieder in meinen Beruf als Biotechniker zuruck und gehörte zum ersten Team der gerade neu ins Leben gerufenen Universität Kaiserslautern, Abteilung Mikrobiologie.

Auf Grund meiner ganzen sozialen Erfahrungen wurde ich ÖTV-Mitglied, Jugendbeauftragter und Vertrauensmann. Statt Verhaltenspsychologie zu studieren, begann ich sie zu leben. Nach anderthalb Jahren ging ich dann an die Universität Hamburg, wo meine Frau seit einem Jahr studierte, und arbeitete in der dortigen Mikrobiologie. Weiterhin war ich in der Universitat als Vertrauensmann der ÖTV tätig. Allerdings wurde mein Wunsch, noch mehr über das Leben an sich, über Erde und Kosmos, über die Entwicklung des Lebens und des Menschen zu erfahren, immer stärker.

So war ich nicht sonderlich betrübt, als meine Planstelle eingespart wurde und ich plötzlich arbeitslos war. Ich arbeitete noch kurze Zeit in der Universitätsklinik, meldete mich dann jedoch als Student für evangelische Theologie und begann ein sehr vielseitiges, buntes Studium. Der Abschluß war mir nicht mehr wichtig, da ich jederzeit als Vikar hätte beginnen können. Statt dessen belegte ich Fächer wie Vor- und Frühgeschichte, Paläontologie, Ägyptologie, Psychologie etc. Als praktisches Gegengewicht studierte ich Gartenbau und Nutzpflanzenkunde. Ich lernte Obstbäume beschneiden und veredeln und frischte so mein Biotechnikerstudium auf, bei dem ich auch schon als Zusatzfächer Landwirtschaft und Bodenkunde gewählt hatte.

Nach meinem langjährigen sozialen Engagement empfand ich die Vorlesungen in Psychologie nicht unbedingt als konstruktiv, oder als echte Hilfe für Menschen. Auf der Suche nach alternativen Heilmethoden stieß ich auf Kundalini-Yoga und begann ein intensives Training. Mein Wissen um den Menschen und seine Natur wurde nun von einer ganz anderen Seite beleuchtet. Die erforderliche Ausdauer und Disziplin lagen mir. Als ich mich in diesem esoterischen Bereich umsah, fielen mir noch andere interessante Schriften auf. Etwa zwei Jahre lang studierte ich aus den Archiven der Hamburger Universitatsbibliothek hunderte von grenzwissenschaftlichen und okkulten Werken. Manche gaben nichts her, andere jedoch zeugten von tiefgreifenden philosophischen und spirituellen Erkenntnissen. Mein Wissen um die Frage des Lebens und des Mensch-Seins wurde wesentlich vertieft, und ich konnte mit einem Mal Goethes "Faust" sehr gut verstehen.

Inzwischen hatte ich festgestellt, daß sich mit etwas Engagement durch Gelegenheitsarbeiten in der halben Zeit ebensoviel oder noch mehr verdienen ließ, als zuvor als technischer Assistent im Staatsdienst. 1977 heiratete ich meine Frau, unser erster Sohn wurde geboren und wir beschlossen uns selbststandig zu machen. Kurz entschlossen lernte ich Französisch und fuhr nach Südfrankreich, um einen Bauernhof für uns zu suchen.

Mit dem Erwerb eines Bauernhofes in den französischen Pyrenäen (20 ha), 60 km südlich von Toulouse, begann ein neuer Lebensabschnitt für uns. Meine Frau schloß ihr Studium in Biologie mit einer Spezialisierung auf Nutzpflanzen und Bodenkunde ab.

Ich selbst hatte endlich die Gelegenheit, all das viele zuvor erworbene Wissen in die Tat umzusetzen. Meine vielfältigen handwerklichen Fahigkeiten wurden nun ebenso gefordert und verbessert wie meine bis dato überwiegend theoretischen Kenntnisse in Landwirtschaft und Viehzucht. Der landwirtschaftliche Betrieb lief tatsächlich problemlos an. Nach der Bilanz der ersten zwei Jahre stelle sich jedoch heraus, daß sich herkömmliche Landwirtschaft in dieser Größenordnung nicht mehr rentiert. Wir erfuhren, daß die umliegenden alteingesessenen Bauern praktisch alle verschuldet waren, da die Einkünfte die Unkosten nicht mehr abdeckten. Von einem echten Gewinn für die Investitionen und die hohe Arbeitszeit konnte keine Rede sein.

Kurz entschlossen spezialisierten wir uns auf Gemüsebau, Oststräucher und den Anbau von Heilkräutern. Wir sammelten viele praktische Erfahrungen mit unterschiedlichen Methoden des biologischen Landbaus. Die Kräuter wurden in meinem Labor direkt weiter verarbeitet zu ätherischen Ölen und Naturkosmetika. Die Gartenerträge reichten aus, um uns, unsere zahlreichen Seminarteilnehmer, sowie einige Nachbarn mitzuversorgen, bzw. Überschüsse zu verkaufen. Die Geflügelzucht wurde eingestellt, da sie ebenfalls unrentabel war und ersetzt durch zwei Milchkühe und einige Pferde für die Bedürfnisse der Seminarteilnehmer. Durch diese sinnvolle Organisation der landwirtschaftlichen Basis blieb genug Zeit, um meine Studien weiter zu führen und das erworbene Wissen in Seminaren zu vermitteln.

In den acht Jahren unseres "Centre Spirituèl de la Science Integré" (Spirituelles Zentrum für Synergetik) besuchten etwa tausend Teilnehmer unseren Hof, viele davon als Gelegenheitsgäste, die jedoch oft am Yoga teilnahmen.

Für unsere Gäste war alles frei, keine Bezahlung, nur Mitarbeit bei den täglichen Aufgaben und eine Bitte um Spenden. Das funktionierte einerseits ganz gut, aber es zeigte sich auch, daß ein Teil der Gäste nur schnorren wollten. Darum bin ich später nach meiner Rückkehr nach Deutschland dazu übergegangen, ganz normale Honorare zu verlangen.

Auf dem Hof wurden auch unsere nächsten beiden Kinder geboren, wobei wir die Geburt unserer Tochter ganz allein regeln mußten. Das waren tiefgreifende Erfahrungen. Sie vertieften meine Anschauung von der Natur des Menschen.

In den Sommermonaten führte ich mehrfach Seminargruppen durch die Pyrenäen und an die heiligen Plätze der alten Kelten und der freigläubigen Katharer des frühen Mittelalters. Die Auseinandersetzung mit der religiosen Weltsicht der Katharer und der Kulturgeschichte des südeuropäischen Mittelalters vertiefte mein Wissen um die eigene Vergangenheit und in Bezug auf Europas geistige Wurzeln. Auf diesem Wege fand ich Bezüge zwischen den Lehren meiner asiatischen Meister und der eigenen europäischen Vergangenheit.

Bei meinem geistigen Training und bei der Auseinandersetzung mit unterschied­lichen religiösen Philosophien aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt waren für mich vor allem die Kurse und Gespräche mit Yogi Bhajan aus Indien, seinerzeit Vorsitzender des Weltkonziels der Religionen und mit dem japanischen Altmeister des Zen, Roshi Tetsuo Nagaya aus Tokyo von Bedeutung. Beide kamen von Zeit zu Zeit nach Europa, und ich nutzte die Möglichkeit, um bei Ihnen meine eigenen Kenntnisse und Überlegungen auf die Probe zu stellen und zu vertiefen. Ich gewann tiefgreifende Einsichten in die Natur des Menschen und in unsere Beziehung zum kosmischen Bewußtsein. In mir entwickelte sich eine ganz andere Art von Verständnis für Lebensprozesse, für Energiestrukturen, für Gesundheit, Krankheit und Tod. Auf diesem Weg lernte ich Heilverfahren kennen, die für uns hier in Europa eine wertvolle Bereicherung darstellen.

 Mein Wissen um Theorie und Praxis fremdländischen Heilverfahren wurde abgerundet durch die Lehre von Phillip Deere, einem indianischen Medizinmann und Mitglied des Ältestenrates der Indianer Nordamerikas, der in der Zeit zwischen 1978 und 1984 mehrmals Europa und Deutschland besuchte. In den historischen Werken der europäischen Alchimisten Paracelsus und Agrippa von Nettesheim fand ich viele Entsprechungen zu den Ideen und Überzeugungen der orientalischen Meister.

Als ich dann bei meiner Rückkehr nach Deutschland 1985 auch noch mit den Erkenntnissen und Überlegungen der Synergetik (Prof. Haken) und der Quantenphysiker der Berkley-Gruppe (Sarfatti und Wolf) bekannt wurde, schloß sich der Kreis. Für den Insider, der all die Vielfalt menschlicher Philosophie, Religion und Wissenschaft aufgenommen hat, so wie ich, werden die Parallelen zwischen modernsten holografischen Weltmodellen und den Jahrtausende alten Überlieferungen der Veden deutlich. Es gibt keinen inhaltlichen Unterschied zwischen "Am Anfang war das Wort", Big Bang und "OM"! Nur die Formen der Wahrnehmung und die Methoden der Mitteilung haben sich immer wieder verändert und der jeweiligen Kultur und Geisteshaltung angepaßt.

Jetzt kommt es für mich darauf an, diese Vielfalt der Erkenntnisse in nutzbringender Weise hier und heute in unserer Gesellschaft umzusetzen und sinnvoll anzuwenden. Auch das größte Wissen hat nur dann einen Sinn, wenn es mitgeteilt, zugänglich gemacht und genutzt werden kann. So beendete ich meine Forschungstätigkeit und Lebenspraxis am Rande der Zivilisation und kam 1985 wieder nach Deutschland. Ich hielt es für realistischer, meine Kinder in normale städtische Schulen zu schicken. Kurz nach der Rückkehr wurde deutlich, daß meine Ehe nicht mehr entwicklungsfähig war. Wir trennten uns 3 Jahre später.

Meine Aufgaben in der Landwirtschaft waren abgeschlossen. Der geistige Rahmen von Europa über Asien bis Amerika erweitert. Der geistige Bogen von der grauen Vorzeit über die Gegenwart bis in die Zukunft gespannt. Durch die vielen Besucher war es mir móglich, meine philosophische Entwicklung zu verfeinern und in vielen praktischen Diskussion zu überprüfen.

Auf Grund genauer Beobachtungen und einer Vielzahl von Experimenten gelang die Herstellung neuartiger Blütenessenzen mit der Methode von Dr. Bach. Mir gelang die Aufklärung der Wirkungsprinzipien, wie die Funktion pflanzlicher Hormone und Pheromone funktionieren.

Seit meiner Rückkehr nach Deutschland 1985 gab es auch in meinem Privatleben einige Veränderungen. Bedingt durch meine intensive geistige Ent­wicklung ging ich eine Beziehung mit meiner zweiten Frau ein, mit der ich zwei weitere Kinder habe.

Ebenso vielfältig wie das einbezogene Wissen ist nun die Möglichkeit der Anwendung der Forschungsergebnisse. Zurück in Deutschland gründete ich żur Weiterführung dieser Arbeiten das Kyborg-Institut, als Einrichtung für synergetische und psychokybernetische Studien. Das von mir vermittelte Wissen ist stark praxisbezogen und frei konvertibel, d.h. es läßt sich in jedem gesellschaftlichen und industriellen Bereich produktiv einsetzen: Industrieberatungen, Führungstraining, innovative Konzepte, Neustrukturierungen, Neuentwicklungen, Problemlösungen aller Art. Alles weitere entnehmen Sie bitte meiner Homepage. Diese Darstellung habe ich 1989 geschrieben, und ich möchte sie einfach so stehen lassen.

1989 kauften wir das Haus, in dem wir seit dem leben und arbeiten. 1990 war meine Ausbildung bei Yogi Bhajan und Roshi Tetsuo abgeschlossen. Genau da setzten die medialen Botschaften von verschiedenen Lichtwesenheiten ein, die mein ganzes Leben verändern sollten. Die Botschaften führten zur Entwicklung der Horus Energiepyramiden, und danach entstanden viele andere spirituelle Kunstobjekte.

Bis 1997 bestand meine Arbeit wesentlich aus Beratungen und Seminartätigkeit. Dann nahm die Herstellung und der Vertrieb von Energiepyramiden, Büchern und Kunstobjekten immer mehr Raum ein, und wir gründeten 1998 die Alke GmbH für Spirituelle Kunst & Magie.

Mit meiner 2. Frau bin ich nun schon 22 Jahren zusammen. Unsere beiden Kinder beginnen 2008 ihr Studium. Die Seminartätigkeit habe ich seit 2003 eingeschränkt. Die GmbH wächst und gedeiht.

Wenn wir unserem spirituellen Weg folgen, und uns von unserer inneren Stimme leiten lassen, dann geschieht alles wie vom Selbst!

 

„Die Zukunft ist golden!”

Mao Tsetung

Ein historischer Platz

Bismarkstr. 16, Hamburg Eimsbüttel
D. Harald Alke

Hier in diesem Haus, Bismarckstr. 16 in Hamburg Eimsbüttel,
unten in der Eckwohnung hinter der dünnen Tanne,
habe ich im Januar 1976 mit Kundalini Yoga begonnen.

Der große kahle Baum daneben, der sich mehrfach verzweigt, ist meine Kastanie. Im Winter 1976 hatte ich eine Kastanie aus dem Fenster geworfen und gedacht, "Mal sehen, ob etwas daraus wird." Es wurde! Es begann ein kleiner Baum zu wachsen. Ein Jahr später hat der Hausmeister den Baum abgeschnitten, weil er eigentlich zuviel war für diesen kleinen Vorgarten. Er wird ihn noch mehrmals abgeschnitten haben. Aus diesem Grund hat meine Kastanie zum Schluß diese Gruppe von 6 großen Stämmen und einem dünnen ausgebildet = 7! Inzwischen ist sie unten so dick, daß sie nur noch mit einer extra Genehmigung gefällt werden darf.

Toll! Aus meiner kleinen Kastanie ist ein 15 m hoher Baum geworden, mitten in Hamburg! Sie hat sich genau so gut entwickelt wie ich mit meinem Yoga!

Meine spirituellen Lehrer

Philip Deer (1929-1985)

Muskogee-Creek medicine man

Philip Deer's message is to spark the fire that will educate the people to the plight of the indigenous people and the environment. As such, the fire continues to burn, and each of us has the duty to strike the stone to create positive changes that will benefit Mother Earth and the people.

1977 kam Philipp Deer zusammen mit 20 anderen Indianern zu einer Konferenz nach Genf, um dort über die Diskriminierung und Vernichtung der indianischen Kultur zu sprechen. Ein Freund von mir war dort als Dolmetscher tätig. Nach der Konferenz trafen wir uns zum ersten Mal in der Nähe von Freiburg zu einem pow-wow. Was er uns damals erzählte, deckte sich vollständig mit meinen eigenen Vorstellungen. Ich habe diesen Weg bis heute beibehalten.

http://www.umass.edu/legal/derrico/phillip_deere.html

Lanza del Vasto (1901-1981)

Philosoph

" « Tu veux un monde meilleur, plus fraternel ? Eh bien, commence à le faire : fais-le en toi et autour de toi, fais-le avec ceux qui le veulent. Fais-le en petit et il grandira. » : telle est la doctrine de Lanza del Vasto, poète et mystique chrétien contemporain, qui s'est efforcé, toute sa vie durant, de faire prévaloir l'idée d'une « civilisation de l'amour » sur les désordres sociaux. "

Lanza del Vasto, geboren in Süditalien,  machte seinen Doktor in Philosophie in Florence, studierte Thomas von Aquin, 1937 traf er Ghandi, später gründete er die "Arche". Ich traf ihn 1978 in seiner Arche La Bori Noble, südlich der Ardèche.

Er bestärkte mich darin, meinen eigenen Weg zu gehen und eine eigene Organisation zu gründen. 
Einzelheiten habe ich im Energytraining Band 1 geschildert.

Roshi Tetsuo Nagaya Kiichi (1895-1993)

Zenmeister

 

SEI SEI JAKU - sei wach

Ich will mit Allem Eins werden: wach, ernst, lebendig, aufmerksam

 

Roshi Tetsuo studierte in Berlin und Marburg 1923 - 1925 Philosophie und Ethik und empfing Anregungen von seinen deutschen Lehrern, u.a. Heidegger, N. Hartmann, R. Otto und Heiler.

Danach studierte er in Japan bei Zen Meister Sokatsu und lehrte selbst an der kaiserlichen Universität in Tokyo. 
Seit 1967 kam er immer wieder nach Deutschland um hier ZEN zu unterrichten. 

Ich lernte ihn bei einer Sesshin 1978 in Hamburg kennen und bekam eine persönliche Einweisung.
Er zeigte mir mit einem einzigen Handgriff mein energetisches Zentrum (weil ich dank Kundalini Yoga gut vorbereitet war!)

Yogi Bhajan (1929-2004)

Mahan Tantric

Kundalini Yoga ist die älteste verfügbare Wissenschaft des Menschen und geht zurück bis auf spirituelle Kulte in Atlantis und noch davor in Lemuria. Auch damals gab es bereits weltweite menschliche Hochkulturen. Sie funktionierten nur etwas anders als unsere Zivilisation heute.

Das Ziel: Die geistigen Kapazitäten des Menschen aktivieren, erforschen, entwickeln und nutzen. Eine Wechselwirkung herstellen zwischen Mensch und dem kosmischen Bewußtsein (Gott), zwischen Materie und Geist. Das Universum transzendieren.

 

Seine Segenswünsche und seine Gebete berühren mich bis heute sehr tief.
Es ist, als sei er immer noch anwesend und wache über mich und meine Arbeit,
zusammen mit dem größten Krieger der Sikh-Tradition, Guru Ram Das!

Sat nam, my dear master in divin!

S.S. Brahm Atma Singh Yogiji

Im Energytraining 1, 4. Auflage 2006, findet Ihr ausführliche Berichte

 

The Master and me.

Ich fand ein paar alte Dokumente, Die Euch vielleicht interessieren ...

 

Praktische Erfahrungen

Gastdozent - Personalentwicklung

MASSA AG-Zentralverwaltung

Tätigkeit:

"Sehr geehrter Herr Alke,

mir erscheint es notwendig, mich nochmals bei Ihnen für die hervorragende Seminarführung in unsererm Unternehmen zu bedanken.

Wie Sie wissen, wurde zunächst einmal die mittlere und obere Führungsebene geschult. Zwischenzeitlich sind von den ehemaligen Seminarteilnehmern derartig positive Eindrück und Erfolge an mich herangetragen worden, daß ich Ihnen diese nicht vorenthalten möchte.

Da auch ich Ihren Seminaren beiwohnte, möchte ich diese positive Resonanz in dem Weiterbildungsplan für das Kalenderjahr 1992 berücksichtigen.

Ich wünsche Ihnen bei der Durchführung Ihrer Seminare viel Erfolg und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Günter Knell

Gastdozent für "Atmung und Konzentration - Streßabbau"

Akademie Deutscher Genossenschaften e.V.  in Schloss Montabauer

Tätigkeit:

"Sehr geehrter Herr Alke,

gerne bestätige ich Ihnen, daß Ihre Einführungen mit praktischen Übungen zum Themenkomplex "Atmung und Konzentration - Streßabbau" bei unseren Bankvorständen auf eine sehr gute Resonanz gestoßen ist.

Die Gründe stellen sich, auf kurze Form gebracht, wie folgt dar:

1) Führungskräfte werden zunehmend sensibel, daß die sogenannten Management-Techniken hinsichtlich Wirksamkeit schnell an Grenzen stoßen bzw. im Einzelfall sogar kontraproduktiv wirken.

2) Ihre Art der Darbietung hat bei den Teilnehmern sehr schnell den praktischen Bezug und die persönlichen Möglichkeiten erkennen lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Herzog, Dipl.-Volkswirt (Direktor)

Technischer Assistent - Allgemeine Botanik

Institut für Allgemeine Botanik und Botanischer Garten der Universität Hamburg (09/1974 bis 02/1976)

Tätigkeit:

"[...] Aufbau und Einrichtung "Deutsche Sammlung von Mikroorganismen", einem aus Bundesmitteln geförderten Projekt [...]. Seine Tätigkeit fiel in die erste Aufbauphase der Sammlung. Infolgedessen war Herr Alke weniger mit fachlichen als mit organisatorischen und technischen Fragen befasst, insbesondere mit der Beschaffung und Erprobung von technischen Anlagen und Geräten.
Daneben hat er selbständig Literatur-Recherchen durchgeführt und war an Untersuchungen über die Aufnahme radioaktiv markierter Nukleotide durch Bakterien beteiligt. [...]" - Prof. Dr. Galling (Geschäftsführender Direktor), Wörtmann (Amtsrat)

 

Technischer Assistent bei DFG Forschungsprogramm "Apikaldominanz der Wurzel"

Institut für Allgemeine Botanik und Botanischer Garten der Universität Hamburg (02/1976 bis 07/1976)

Tätigkeit:

"[...] Dabei hatte Herr Alke die Aufgabe, pflanzlische Hormone, insbesondere Abszisinsäure zu isolieren und gaschromatopgraphisch quantitativ zu bestimmen. Außerdum mußte Pflanzenmaterial herangezogen und betreut werden. [...]" - Dr. Michael Böttinger

Assistent in der Mikrobiologie bei Prof. Plapp

Fachbereich Biologie der Universität Trier-Kaiserslautern in Kaiserslautern (02/1973 bis 07/1974)

Tätigkeit:

"[...] Zu seinen Aufgaben gehörte dabei die Betreuung eines automatischen Aminosäureanalysators, die Isolierung bestimmter Mutanten von E. coli im Rahmen von Untersuchungen zur Wirkungsweise von E. coli sowie die Herstellung verschiedener Substrate für Untersuchungen zum Wachstum von E. coli. [...]
Nach Auskungt von Herrn Prof. Plapp verliert seine Arbeitsgruppe einen sehr guten Mitarbeiter. Herr Alke scheidet mit Ablauf des 15.07.1974 auf eigenen Wunsch aus dem Landesdienst aus." - Prof. Dr. Becker (Der Vizepräsident)

Jugendgruppenleiter (ehrenamtlich)

Pfarramt St. Julian (evangelische Jugend) (11/1972 bis 10/1973)

Tätigkeiten:

Arbeiten im Büro

Predigtvorbereitung; half durch rege Anteilnahme bei der Dirchführung von Diskussionsgottesdiensten

Selbständige Durchführung von Vortragsabenden über soziale und kulturelle Themen beim evangelischen Frauenbund.

"Mit seiner Hilfe wurde der Präparanden- und Konfirmandenunterricht nach denin diesem Jahr neu erschienen Richtlinien der Landeskirche neu organisiert und in Form von Arbeitsgruppen koordiniert durchgeführt."

Leitung der Jugendgruppe der 15- bis 18-jährigen

Einrichtung und Durchführung von Spielnachmittagen für die 5- bis 10-jährigen

Betreuung psychisch geschädigter Jugendlicher; Beratung von Lehrlingen in Gewerkschaftsfragen; Beratung von jungen Männern in Fragen der Kriegsdienstverweigerung

"Es ist nun zu wünschen, daß dieser engagierte Mensch, der sein soziales Handeln im gesamtgesellschaftlichen Kontext zu sehen vermag und die Verantwortung der Menschen füreinander als Bewohner eines und des selben Planeten, die sie ja sind, lebendig und überzeugend darzustellen vermag, sein Studium durchläuft und daß seine Begabung in unserer Gesellschaft zur Wirkung kommt." - Rudolf Held (Pfarrer)

Praktikum im Bereich Jugendgemeinschaftsdienste

Internationale Jugendgemeinschaftsdienste e.V. (JGD) in Bonn (07/1969 bis 08/1969)

Das Praktikum umfasst die Seminarleiterausbildung für "Gruppenleiter in internationalen Gemeinschaftsdiensten"

Themenschwerpunkte:

Jugendkunde - Gruppenpädagogik - Gruppenpsychologie - politische Bildung
internationale Zusammenarbeit - Freizeitgestaltung - Lagerverwaltung - Arbeitsaufsicht
Rechts- und Aufsichtsfragen

Tätigkeit in der klinischen Chemie

STOFFWECHSELKLINIK - Landesversicherungsanstalt Württemberg (04/1968 bis 01/1969)

Tätigkeit:

"[...] Er führte alle ihm aufgetragenen Arbeiten mit Kritik und großem Geschick durch. Herr A. hat nahezu alle an unserem Hause geübten analytischen Verfahren kennengelernt. Besondere Kenntnisse eignete er sich in der Bestimmung von Enzymaktivitäten im Serum an. [...] Herr A. verläßt uns, um das Abitur nachzuholen und später ein biologisches Studium aufzunehmen. Wir wünschen ihm hierfür alles Gute und viel Erfolg." - Dr. med. L. Wannagat (Leitender Arzt der Stoffwechselklinik), Dr. Hermann (Leitender klin.-biochem. Laboratorien)

"[...] Darunter sind Analysen zu verstehen mit erheblichem Schwierigkeitsgrad wie Kupfer und Eisenbestimmungen, schwierigste Methode der UV-Fermentbestimmung und andere enzymatische Analysen. Außerdem wurde Herr Alke auch im Labor für klinische Chemie, der Exkreteuntersuchung und in der Haematologie eingesetzt. Er führte alle Arbeiten selbständig und zu großer Zufriedenheit aus.

Der damalige Leiter des klin.-biochem. Labors setzte Herrn Alke anschließend in der Forschugn ein. Er arbeitete an der Perfusionskammer an AP-Versuchen der Rattenleber." - Brand (Verwaltungsleiter)

Strahlenuntersuchungen auf Organismen

Institut für Strahlenbiologie der Gesellschaft für Kernforschung M.B.H. in Karlsruhe (11/1966 bis 03/1968)

Tätigkeiten:

- Kultivierung von Bakterien und Bakteriophagen.
- Untersuchung der Strahlenwirkung auf Bakterien und Bakteriophagen mit physikalischen Methoden.
- Selbständiges Erlernen und Durchführen besagter physikalischer Methoden.

Bildungsweg

Diplom: Seminarleiter für autogenes Training

ORENDA-INSTITUT für Bewußtseinserweiterung

Abschluss - 27.02.1986

Prüfungskommission: Erich E. Weißmann & Dr. med. R. Röhrig

Studium: Evangelische Theologie

Universität Hamburg (10/1977 bis 03/1980)

ohne Abschluss

staatlich geprüfter Biotechniker

Priv. Naturwissenschaftliches Technikum - Dr. Fritz Künkele - Landau i.d.Pf. (10/1964 bis 09/1966)

Schwerpunkt: Biologie

  • "Die Verbreitung von Laufkäfern in der Umgebung von Landau" - Zulassungsarbeit (Referent: Dr. Volz)

 

Fort- und Weiterbildung

02/1969 bis 07/1970 Staatliches Speyer-Kolleg
- Kleines Latinum
1970/71 Staatliches Speyer-Kolleg
- "Allgemeine und humane Genetik" - Zulassungsarbeit: Abitur
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